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"50 Shades of Grey: Gefährliche Liebe": Beste Passagen aus Band 2

Am 3. September erscheint mit "Fifty Shades of Grey". WOMAN serviert die besten Passagen als Leseprobe.


"50 Shades of Grey: Gefährliche Liebe": Beste Passagen aus Band 2
© 2012 AFP

Anastasia Steele und Christian Grey wärmen in Band 2 der Porno-Trilogie "Fifty Shades" der schottischen Autorin E.L- James ihre erotische Beziehung wieder auf. Lesen Sie hier eine weitere Passage (die erste finden Sie hier: "50 Shades of Grey: Gefährliche Liebe" ).

Vorgeschichte:

Anastasia und Christian landen gleich bei ihrem ersten Wiedersehen im Bett. Unermüdlich rangeln sie durch die Laken.

»Hm ... ziemlich hart«, stellt er stirnrunzelnd fest, schaufelt einen Löffel Eis heraus und schiebt ihn in den Mund. »Köstlich«, murmelt er und leckt sich die Lippen. »Erstaunlich, wie gut einfaches Vanilleeis schmecken kann. Möchtest du auch etwas?«

Er sieht wahnsinnig erotisch, jung und unbekümmert aus, wie er so mit dem Eisbecher auf mir sitzt. Seine Augen leuchten, sein Gesicht strahlt. Was wird er mit mir anstellen? Pah, als ob ich das nicht wüsste! Ich nicke.
Er holt einen weiteren Löffel Eis aus der Packung und hält ihn mir hin. Ich mache den Mund auf, doch er schiebt ihn in seinen.

»Zu gut zum Teilen«, sagt er mit einem anrüchigen Grinsen. »Hey«, protestiere ich. »Nun, Miss Steele, lieben Sie Vanille?« »Ja«, antworte ich und versuche vergebens, ihn wegzustrampeln. Er lacht. »Na, werden wir aufsässig? Keine gute Idee.« »Eis«, bettle ich. »Nur, weil Sie mir heute schon so großes Vergnügen bereitet haben, Miss Steele.« Wieder hält er mir einen Löffel Eis hin und lässt es mich diesmal sogar essen.

Christian hat Spaß an der Sache, und seine gute Laune ist ansteckend. Er holt erneut einen Löffel aus der Packung und füttert mich weiter. Okay, genug.

»So bringe ich dich immerhin dazu, etwas zu essen – ich glaube, ich könnte mich an die Zwangsernährung gewöhnen.«
Er hält mir noch einen Löffel Eis hin. Ich presse die Lippen zusammen und schüttle den Kopf. Er lässt das Eis auf dem Löffel schmelzen, so dass es auf meinen Hals und meine Brust tropft, bevor er es ganz langsam wegleckt.

Mein Körper fängt zu glühen an.
»Hm. Schmeckt von Ihrer Haut noch besser, Miss Steele.«
Als ich an meiner Fessel zerre, knarrt das Bett gefährlich, aber das ist mir egal – ich brenne vor Lust. Christian lässt abermals einen Löffel Eis auf meine Brüste tröpfeln und verteilt es mit der Rückseite.

Verdammt kalt. Meine Brustwarzen werden hart.
»Kalt?«, erkundigt sich Christian mit samtweicher Stimme und leckt das Eis von mir.

Sein Mund fühlt sich herrlich warm an im Vergleich zu dem Eis. Das Eis schmilzt und läuft in Rinnsalen von meinem Körper aufs Bett. Seine Lippen setzen die sinnliche Folter fort, saugen fest, drücken sanft.

Ja, bitte! Mein Atem geht schneller.
»Möchtest du noch etwas Eis?« Bevor ich eine Antwort geben kann, ist seine geschickte Zunge in meinem Mund. Sie fühlt sich kalt an und schmeckt nach Christian und Vanille. Was für eine köstliche Mischung.
Gerade, als ich mich an das Gefühl gewöhne, setzt er sich auf und lässt einen Löffel Eis über meinen Bauch und in meinen Nabel tropfen. Das fühlt sich kälter als zuvor an, jedoch merkwürdigerweise auch heiß.

»Das kennst du ja schon.« Christians Augen leuchten. »Du wirst stillhalten müssen, sonst gibt’s eine Sauerei auf dem Bett.« Er küsst meine Brüste, liebkost mit seinen Lippen meine Brustwarzen, bevor er leckend und saugend der Spur des Eises folgt.

Obwohl ich mich bemühe, wirklich stillzuhalten, beginnen meine Hüften unwillkürlich, sich im Rhythmus zu seinem kühlen Vanillezauber zu bewegen. Er rutscht ein Stück nach unten, um das Eis in kreisenden Bewegungen mit der Zunge aus meinem Nabel zu lutschen.

Ich stöhne auf. Verdammt ist das kalt, nein heiß, nein, es ist die reinste Folter, aber er gibt keine Ruhe, legt eine Eiscremespur auf meinen Körper bis in mein Schamhaar und auf meine Klitoris. Ich schreie vor Lust laut auf.

»Still«, ermahnt mich Christian sanft und macht sich mit seiner magischen Zunge daran, das Eis erneut aufzulecken.
Aber ich bin so unglaublich scharf, das ich ihn anflehen muss. »Bitte ... Christian.«

»Ich weiß, ich weiß«, raunt er, doch er hört einfach nicht auf, und meine Lust wächst ins Unermessliche. Er schiebt zuerst einen Finger in mich hinein und dann noch einen, bewegt sie quälend langsam und massiert rhythmisch meine vordere Scheidenwand, während er unerbittlich weiterleckt.

Kurz darauf übermannt mich ein Orgasmus, der die Welt um mich herum auslöscht. Gott, ging das schnell.

Nur am Rande bekomme ich mit, dass er mit seinen Liebkosungen aufgehört hat. Er rollt ein Kondom über sein Glied, und schon ist er in mir drin, hart und schnell.

»Ja!«, stöhnt er, als er in mich hineinstößt. Er ist klebrig – das geschmolzene Eis breitet sich zwischen uns aus. Unvermittelt zieht Christian sich aus mir zurück und dreht mich um.

»So rum«, murmelt er und ist plötzlich wieder in mir drin. Er löst meine Hände und schiebt mich hoch, so dass ich praktisch auf ihm sitze. Dann sind seine Finger an meinen Brüsten, und er zieht sanft an meinen Brustwarzen. Keuchend drücke ich meinen Kopf zurück auf seine Schulter.

Er liebkost meinen Nacken mit leichten Bissen, während er die Hüften bewegt, köstlich langsam, und mich wieder und wieder ganz ausfüllt.
»Weißt du, wie viel du mir bedeutest?«, haucht er mir ins Ohr.

»Nein«, japse ich. Ich spüre sein Lächeln an meinem Hals. Seine Hände halten meinen Kopf einen Moment lang fest. »O doch. Und ich lasse dich nicht mehr gehen.« Ich stöhne auf, als sein Rhythmus schneller wird. »Du gehörst mir, Anastasia.« »Ja.« Ich ringe um Luft. »Und ich beschütze das, was mir gehört.« Er beißt mich ins Ohr.

Ich schreie vor Lust auf. »Genau, Baby, ich will dich hören.« Er schiebt eine Hand um meine Taille, während er mit der anderen meine Hüfte packt und heftiger in mich hineinstößt, so dass ich erneut aufschreie. Sein Atem wird rau und unregelmäßig wie meiner. Und erneut spüure ich, wie sich mein Unterleib zusammenzieht.

Christian nimmt vollständig von mir Besitz und erlaubt keine Gedanken mehr. Seine Macht ist berauschend. Ich fühle mich wie ein Schmetterling in seinem Netz, unfähig und auch nicht willens, ihm zu entfliehen. Ich gehöre ihm ... ganz ihm.

»Komm, Baby«, knurrt er, und ich lasse los.

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Hier geht es zu Leseproben aus Band 1, 2 und 3:

"Fifty Shades of Grey: Geheimes Verlangen", Leseprobe 1 ,
"Fifty Shades of Grey: Geheimes Verlangen", Leseprobe 2 ,
"Fifty Shades of Grey: Geheimes Verlangen", Leseprobe 3 ,
"Fifty Shades of Grey: Gefährliche Liebe", Leseprobe 1 ,
"Fifty Shades of Grey: Gefährliche Liebe", Leseprobe 2 ,
"Fifty Shades of Grey: Gefährliche Liebe", Leseprobe 3 ,
"Fifty Shades of Grey: Befreite Lust", Leseprobe 1 ,
"Fifty Shades of Grey: Befreite Lust", Leseprobe 2 ,
"Fifty Shades of Grey: Befreite Lust", Leseprobe 3 .

„Shades of Grey, Gefährliche Liebe“ von E. L. James erscheint am 3. September bei Goldmann, 12,99 Euro.

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