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Fifty Shades of Grey 3: Leseprobe

Zum Erscheinen des 3. Bandes von Shades of Grey, "Befreite Lust", exklusiv die heißesten Szenen als Leseprobe.


Fifty Shades of Grey 3: Leseprobe

In Teil 3 der Erotik-Trilogie verloben sich Christian Grey und Anastacia Steele.

© © Corbis. All Rights Reserved.

Selten hat ein Buch für so große Furore gesorgt wie der Erotik-Bestseller "50 Shades of Grey" der Autorin E.L. James. Ihre Buchtrilogie ist eine Art Arztroman ohne Doktor, aber dafür mit Doktorspielchen, und zwar harten. Die Sadomaso-Story scheint beim Publikum einen Nerv zu treffen: Allein in den USA und Kanada wurden 15 Millionen Exemplare verkauft!

Worum geht es in "50 Shades of Grey"

Eigentlich eine klassische "Boy Meets Girl"-Story: Anastasia Steel, 21-jährige Studentin, und der sechs Jahre ältere Multimillionär und Businessman Christian Grey verfallen einander. Greys dunkle Vergangenheit zieht Anastasia an – Sado-Maso-Sex ohne Ende. In Teil 2, Shades of Grey: Gefährliche Liebe verlobt sich das ungleiche Paar – Teil 3 startet mit der Hochzeit.

WOMAN serviert exklusiv die heißesten Szenen aus Shades of Grey 3: Befreite Lust .

Die Hochzeitsnacht:

Christian zieht mich in seine Arme. »Wir verbringen unsere Hochzeitsnacht in fünfunddreißigtausend Fuß Höhe. Das habe ich noch nie gemacht.« Wieder eine Premiere. Ich sehe ihn mit klopfendem Herzen
an ...

Der Mile High Club. Von dem habe ich schon gehört. »Aber zuerst muss ich dich aus diesem sagenhaften Kleid schälen.« Seine Augen glühen vor Liebe und etwas Dunklerem... etwas, das meine innere Göttin auf den Plan ruft.

»Dreh dich um.« Seine Stimme ist leise, herrisch und höllisch sexy. Wie kann er so viel Verführerisches in diese wenigen Worte legen? Ich folge seinem Befehl, und seine Hände wandern zu meinen Haaren. Sanft zieht er die Haarnadeln einzeln heraus, so dass meine Mähne sich über meine Schultern ergießt, meinen Rücken und meine Brüste bedeckt.
»Du hast so schöne Haare, Ana.« Sein Mund ist an meinem Ohr, und ich spüre seinen Atem, obwohl seine Lippen mich nicht berühren. Als keine Nadeln mehr in meinen Haaren stecken, lässt er die Finger hindurchgleiten und massiert mir sanft die Kopfhaut. ... oh, wie schön ... Ich genieße es mit geschlossenen Augen. Nach einer Weile zieht er an meinen Haaren, so dass mein Hals entblößt ist.
»Du gehörst mir«, raunt er und knabbert an meinem Ohrläppchen.
Ich stöhne auf.
»Still«, ermahnt er mich, bevor er mir die Haare über die eine Schulter schiebt und einen Finger, der Spitzenborte meines Kleids folgend, zur anderen gleiten lässt. Ich erbebe vor Vorfreude. Er drückt mir einen sanften Kuss auf den Rücken, über dem ersten Knopf meines Kleides.
»So schoön. Und heute hast du mich zum glücklichsten Mann auf Erden gemacht.« Unerträglich langsam öffnet er alle Knöpfe. »Ich liebe dich so sehr.« Dazwischen Küsse vom Nacken bis zur Schulter, begleitet von seinem Mantra: »Ich. Begehre. Dich. So. Sehr. Ich. Will. In. Dir. Drin. Sein. Du. Gehörst. Mir.«

Ich schließe berauscht die Augen, lege den Kopf nach vorn, damit Christian leichter an meinen Nacken herankommt, und gebe mich ganz dem Zauber meines Ehemannes hin.
»Mir«, wiederholt er und schiebt das Kleid über meine Schultern, so dass es sich in einer Wolke aus cremefarbener Seide und Spitze um meine Füße legt.
»Dreh dich um«, flüstert er mit rauer Stimme. Ich trage eine enge, pinkfarbene Korsage mit Strumpfbändern, einen dazu passenden Spitzenslip und weiße Seidenstrümpfe. Christians Blick wandert gierig meinen Körper hinunter.
»Gefalle ich dir?«, flüstere ich errötend.
»Mehr als das, Baby. Du siehst einfach sensationell aus. Hier.« Er streckt mir die Hand hin, und ich nehme sie und steige aus dem Kleid heraus.
»Halt still!« Er lässt den Mittelfinger über meine Brüste gleiten und zeichnet die Ränder der Korsage nach. Mein Atem geht flacher. Als er die Reise über meine Brüste wiederholt, bekomme ich eine Gänsehaut. Er hält inne und bedeutet mir, mich umzudrehen.

Im Moment würde ich alles für ihn tun.
»Stopp«, sagt er. Ich stehe mit dem Gesicht zum Bett und mit dem Rücken zu ihm. Sein Arm umschlingt meine Taille und zieht mich zu ihm heran, so dass er seine Nase an meinen Nacken schmiegen kann. Sanft wölbt er die Hände um meine Brüste, spielt mit ihnen, lässt die Daumen um meine Brustwarzen kreisen, die sich sofort aufrichten.
»Du gehörst mir«, wiederholt er. »Dir«, hauche ich. Seine Hände lösen sich von meinen Brüsten und wandern über meinen Bauch und meinen Unterleib zu meinen Oberschenkeln, wobei seine Daumen an meiner Scham entlangstreichen. Ich unterdrücke ein Stöhnen. Seine Finger gleiten über die Strumpfhalter und lösen sie geschickt von den Strümpfen, bevor sie sich um mein Hinterteil legen.

»Mir.« »Ah.« »Still.« Seine Hände streifen die Rückseite meiner Ober-
schenkel hinunter, um auch die hintere Seite der Strumpfhalter zu lösen.
Er schlägt die Bettdecke zurück. »Setz dich.«
Ich tue, was er mir sagt, und er kniet vor mir nieder, um mir vorsichtig die weißen Brautschuhe von Jimmy Choo auszuziehen. Dann schiebt er mir bedächtig den linken Strumpf herunter und lässt dabei die Daumen über mein Bein gleiten ... Das Gleiche macht er wenig später beim anderen Strumpf.

»Ist wie Geschenke an Weihnachten auszupacken.« Er lächelt mich unter seinen langen Wimpern hervor an.
»Ein Geschenk, das du schon kennst ...« »Nein, Baby. Erst jetzt gehört es mir endgültig.« »Christian, ich gehöre dir seit dem Jawort.« Ich lege die
Hände um sein geliebtes Gesicht. »Ich gehöre dir und werde dir immer gehören. Aber irgendwie bist du im Moment overdressed.« Als ich mich zu ihm herabbeuge, um ihn zu küssen, richtet er sich auf, packt meinen Kopf und vergräbt seine Finger in meinen Haaren.
»Ana«, haucht er. »Meine Ana.« Seine Lippen suchen meine, und mit der Zunge beginnt er, meine Mundhöhle zu erforschen.
»Lass dich ausziehen«, flüstere ich, und unser Atem vermischt sich, als ich mich von ihm löse, um ihm aus der Weste zu helfen. Er sieht mich an, die Augen voller Begierde. Ich beuge mich vor und nehme seine Krawatte – die silbergraue, meine Lieblingskrawatte –, von seinem Hals. Er hebt das Kinn, damit ich besser an den obersten Knopf seines weißen Hemds herankomme; als er offen ist, wende ich mich seinen Ärmeln zu. Er trägt Manschettenknöpfe aus Platin mit eingraviertem, ineinander verschlungenem A und C, mein Hochzeitsgeschenk an ihn. Sobald ich sie entfernt habe, nimmt er mir die Knöpfe ab, schließt die Faust darum, küsst seine Faust und steckt sie in die Hosentasche.

»Mr. Grey, so romantisch?« »Für Sie, Mrs. Grey – Herzchen und Blümchen. Auf ewig.« Ich küsse seinen schlichten Platinring, ohne den Blick von
ihm zu wenden. Er schließt die Augen. »Ana«, sagt er leise, und mein Name hört sich an wie ein Gebet. Ich hebe die Hand zu seinem zweiten Hemdknopf, küsse zärtlich Christians Brust und öffne auch die anderen Knöpfe, jeweils mit einem Kuss. Dazwischen flüstere ich: »Du. Machst. Mich. So. Glücklich. Ich. Liebe. Dich.«
Mit einem lustvollen Stöhnen umfängt er meine Taille, hebt mich aufs Bett und folgt nach. Seine Lippen auf meinen, seine Hände um meinen Kopf, während unsere Zungen einander umschmeicheln. Unvermittelt richtet Christian sich auf.
»Du bist wunderschoön ... meine Frau.« Er lässt seine Hände meine Beine hinuntergleiten. »Was für Beine! Ich muss sie von oben bis unten küssen. Und hier fange ich an.« Er drückt seine Lippen auf meinen linken großen Zeh und lässt die Zähne am Ballen entlangstreifen. Wieder spüre ich dieses vertraute Ziehen im Unterleib. Seine Zunge fährt über meinen Rist, seine Zähne streifen über meine Ferse bis zu meinem Knöchel. Dann legt er eine Spur zarter Küsse an der Innenseite meiner Wade. Ich winde mich vor Lust.
»Stillhalten, Mrs. Grey«, ermahnt er mich, dreht mich auf den Bauch und setzt seine Reise mit dem Mund gemächlich an der Rückseite meiner Beine zu meinen Oberschenkeln und meinem Hinterteil fort, wo er innehält.
Ich stöhne auf. »Bitte ...«

»Ich will dich nackt.« Bedächtig öffnet er die Haken meiner Korsage, einen nach dem anderen. Als sich die Teile lösen, lässt er seine Zunge mein Rückgrat hinaufwandern.

»Christian, bitte.«
»Was möchten Sie, Mrs. Grey?«, flüstert er mir ins Ohr. Er liegt fast auf mir – ich spüre seine Erektion an meinem Po.
»Dich.«
»Und ich will dich, meine Liebe, mein Leben ...« Bevor ich mich‘s versehe, dreht er mich zurück auf den Rücken, erhebt sich mit einer eleganten Bewegung und schlüpft aus Hose und Boxershorts, so dass er in voller Pracht vor mir steht. Er beugt sich vor und zieht mir den Slip herunter.
»Du gehörst mir«, formt er mit den Lippen.
»Bitte«, bettle ich, und er grinst ... ein lüsternes, verführerisches Christian-Grinsen.
Er kommt aufs Bett zurück und wandert mit Küssen mein rechtes Bein hinauf, bis er meine Scham erreicht. Nun drückt er meine Beine weiter auseinander.

»Meine Frau«, seufzt er, und schon ist sein Mund auf mir.
Ich schließe die Augen und gebe mich ganz den Empfindungen hin, die seine geschickte Zunge in mir auslöst. Meine Hände sind in seine Haare gekrallt, während meine Hüfte sich ihm in seinem Rhythmus entgegenwölbt. Er packt sie, um mich stillzuhalten ... ohne mit der köstlichen Folter aufzuhören. Ich bin ganz nahe dran.
»Christian«, stöhne ich.
»Noch nicht«, raunt er, schiebt sich höher und lässt seine Zunge in meinen Nabel gleiten.
»Nein!« Verdammt! Ich spüre sein Grinsen an meinem Bauch, als er sich weiter nach oben bewegt.
»So ungeduldig, Mrs. Grey. Wir haben Zeit bis zur Landung auf der Grünen Insel.« Er küsst ehrfürchtig meine Brüste und nimmt meine linke Brustwarze zwischen die Lippen. Seine Augen leuchten dunkel wie die Wolken eines Tropensturms.

Das hatte ich ganz vergessen. Europa.

»Ehemann, ich will dich. Bitte.« Er stützt sich mit den Ellbogen ab, so dass sein Körper meinen nur leicht berührt. Während er seine Nase an meiner reibt, streiche ich mit den Händen über seinen muskulösen Rücken bis zu seinem wohl geformten Hinterteil.

»Mrs. Grey ... meine Ehefrau. Stets zu Ihren Diensten.« Seine Lippen küssen mein Gesicht. »Ich liebe dich.«

Shades of Grey: Befreite Lust erscheint am 24. Oktober bei Goldmann um 12,99 Euro.

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