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SO INDIVIDUELL WIE DAS LEBEN

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Technische Berufe waren lange Zeit ein männlich dominiertes Berufsbild, aktuell wagen sich immer mehr Frauen in diese Branche. Beim IT-Dienstleister adesso Austria setzt man auf gezielte Förderung, flexible Arbeitsgestaltung und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten statt auf Quoten.

Auf den ersten Blick scheint es, als würden Frauen langsam, aber sicher im IT-Bereich ankommen. Statista beziffert ihren Anteil im Jahr 2021 immerhin auf 28,8 Prozent1. Bei näherer Betrachtung allerdings zeigt sich, dass der Frauen­anteil seit 2010 nur im Nachkomma-bereich wächst, zudem waren im Jahr 2008 sogar noch 29,3 Prozent der unselbstständig Tätigen im IT-Bereich weiblich. Doch warum ist das so? Weshalb kommen so viele Mädchen und junge Frauen gar nicht auf die Idee, einen Karriereweg in der IT anzustreben? Für Anja Suhih, Senior Software Engineer bei adesso Austria, hat das gleich mehrere Gründe: „Die IT galt als ‚Männerdomäne‘, das hat unter anderem damit zu tun, dass es an weiblichen Vorbildern in der Technik mangelt.“ Wie wichtig es ist, schon früh das Interesse von Mädchen an technischen Berufen zu wecken, zeigt sich an ihrer persönlichen Ge­schichte. Die engagierte Software-Entwicklerin hatte das Glück, dank eines Professors schon während der Schulzeit ihre Affinität für Technik und Informatik zu entdecken. „Generell ist aber schon eine Verbesserung zu bemerken – mehr Mädchen haben Interesse an IT und Technik“, so Suhih.

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Wir haben gemerkt, dass Teams besser funktionieren und auch bessere Leistung bringen, je diverser sie sind – nicht nur hinsichtlich des Alters und der Herkunft. Deswegen sind in all unseren Teams immer auch Frauen dabei und unsere Kunden schätzen das sehr – das wiederum trägt zum wirtschaftlichen Erfolg bei.

Anja SuhihSenior Software Engineer adesso Austria

Gezielte Förderung

Sie muss es wissen, schließlich wuchs der Frauenanteil unter den 125 Mit­arbeitenden bei adesso Austria in den vergangenen fünf Jahren sprung­haft von unter 20 Prozent auf über 30 Prozent an. Dabei handelt es sich allerdings nicht um das Ergebnis von Quoten oder gezielter Bevorzugung; im Gegenteil: „Es ist richtig und wichtig, dass man sich als Unternehmen gewisse Ziele setzt“, erklärt Nicole Forte. Die Finanzexpertin ist seit zwei Jahren unter anderem für Controlling- und Digitalisie­rungsprozesse innerhalb des Unterneh­mens verantwortlich und weiß: „Schon das Diskutieren einer Frauenquote ist wichtig, weil es viel auslösen und ein Bewusstsein schaffen kann. Dennoch soll niemand in eine Position gezwungen werden, die ihr vielleicht gar nicht be­hagt.“ Stattdessen setzt man bei adesso Austria darauf, Rahmenbedingungen zu schaffen, die auf die individuellen Be-dürfnisse der einzelnen Mitarbeitenden zugeschnitten sind.

„Bei uns hat man die Möglichkeit auch im Home Office die administrativen Prozesse zu erledigen und sich so die Zeit individuell einzuteilen. So kann man beispielsweise dann arbeiten, wenn die Kinder schlafen oder zwischendurch mal weg, wenn die Kids vom Kindergarten oder der Schule abzuholen sind. Das persönliche Leben und der Arbeitsall­tag können gut aufeinander abgestimmt werden“, so Forte. Und auch für die positiven Rollenvorbilder sorgt man. Auf Vorschlag einer Kollegin hin nahm adesso Austria vor kurzem das erste Mal am „Wiener Töchtertag“ teil. Acht Mädchen wurden im adesso Office in das Programmieren eingeführt – sie programmierten ein Spiel mit Scratch und entwickelten Anforderungen mit Playmobile Pro. „Wie Nicole schon meinte, ist es einfach wichtig, Mädchen schon früh für Technik zu begeistern und ihnen auch zu zeigen, dass sie sich alles trauen dürfen und vor nichts zurückschrecken sollen. Das ist auch der Spirit, den man erlebt, wenn man bei uns im Büro ist.“

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Schon im Bewerbungsgespräch habe ich gemerkt, dass ich mich hier auf eine neue Art weiterentwickeln kann.

Nicole ForteHead of Finance, adesso Austria

Vielfältige Chancen

Egal, ob man nun in der Administration, im Consulting-, Testing- oder Develop­ment-Bereich tätig ist, man findet sich in einem motivierten Team wieder, das die positive Unternehmenskultur lebt. Diese ist geprägt von Respekt, Wert­schätzung, offener Kommunikation, Chancen, flachen Hierarchien, kurzen Entscheidungswegen und Ehrlichkeit. Weil man schon bei den Bewerbungs­gesprächen darauf achtet, dass poten­tielle neue Kolleg:innen neben ihrer beruflichen Qualifikation auch diese Softskills mitbringen, macht das Arbeiten in den Teams Spaß. Es bleibt viel Frei­raum für persönliche Entwicklung, diese fördert man gezielt. Dadurch ergeben sich unendlich viele Chancen innerhalb des Unternehmens, seinen persönlichen Leidenschaften und Talenten nachgehen zu können.

adesso Austria ist immer auf der Suche nach neuen Teammitgliedern und freut sich auch über Initiativbewerbungen. Vor allem, wer gut mit Hands-on-Mentalität kann, pragmatisch, unkompliziert und flexibel denkt und bereit ist, sich stetig weiterzuentwickeln und neues zu lernen, hat gute Chancen auf einen zukunfts­sicheren Job mit viel Potenzial.

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