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Die Kalkschulter oder: Schmerzen aus der Hölle

"Verkalkungen" in der Schulter betreffen zum Großteil Frauen - und sind eine extrem schmerzhafte Angelegenheit. Schulterspezialist Ulrich Lanz erklärt im Interview, woher die Kalkschulter kommt und wie man sie behandeln kann.

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Die Kalkschulter oder: Schmerzen aus der Hölle
© iStock/andriano_cz

Es war während eines Praktikums vor mehr als 10 Jahren. Ich saß nichts ahnend in der Redaktion einer großen Tageszeitung und beobachtete gespannt das Geschehen - dem ich aber schon bald kaum mehr folgen konnte. Denn ich fühlte einen eigenartigen Schmerz in der Schulter, der von Minute zu Minute schlimmer wurde. Nach zwei Stunden konnte ich den Arm kaum mehr heben und ich fragte mich, was das wohl sein könnte. Angefühlt hat es sich, als hätte mir jemand mit einem Vorschlaghammer die Schulter zertrümmert - dabei bin ich doch den ganzen Tag in der Redaktion gewesen, ohne, dass mir irgendwas schmerzhaftes passiert wäre. Am Abend ging ich nach Hause und versuchte zu schlafen, doch das war noch qualvoller, als auf den Beinen zu sein. Nach ein paar Stunden, in denen ich immer wieder vor Schmerzen zu weinen begonnen hatte, hielt ich es nicht mehr aus und fuhr ins AKH in die Ambulanz.

Diagnose: Kalkschulter

Dort wurde ich geröngt und schnell war sichtbar, was mir so weh tat: Kalkdepots in der Sehne in der Schulter. Als die Ärztin sagte, sie würde mir nun eine "Infiltration" geben und ich eine nicht zu kleine Spritze sah, wurde mir zwar noch mal kurz Angst und Bang - in Anbetracht dieser Höllenschmerzen hätte ich aber jede noch so große Spritze dankend angenommen. Kaum hatte sich das Cortison in meiner Schulter verteilt, verging der Schmerz, ich konnte mich wieder ganz normal bewegen. Nach ein paar Wochen hatte ich fast schon wieder vergessen, dass sich in meiner Sehne diese Kalkdepots gebildet hatten. Bis zu dem Zeitpunkt, als der Schmerz wieder einmal akut wurde. Immerhin: Diesmal wusste ich ja schon, was zu tun war - zum/zur OrthopädIn gehen, infiltrieren und gut ists. Und genau das war bei mir das Fatale an der Krankheit: So lange der Schmerz nicht akut ist, vergisst man fast, dass der Kalk da ist. Dann lebt man wieder monatelang ohne Gelenkschmerzen und hat keinen Grund, sich darum zu kümmern. So ging das bei mir über Jahre. Bis irgendwann auch die zweite Schulter betroffen war und ich auch im Alltag immer stärker eingeschränkt war. Bälle werfen ging schon längst nicht mehr, sowie jeder andere Sport, für den man seine Arme braucht. Außerdem legt man sich eine ständige Schonhaltung zu, die früher oder später auch zur Fehlhaltung wird - Nackenschmerzen und Co. inklusive.

Der Ruheschmerz ist besonders schlimm

Als mir schlussendlich auch beim Rad- und Skifahren die Schultern bzw. Arme mehr weh getan haben, als die Beine, war klar, dass es so nicht mehr weiter geht. Dann habe ich es mit der Stoßwellentherapie versucht - die in meinem Fall aber leider nichts geholfen hat. Dann habe ich noch einige Zeit vergehen lassen, denn eine Operation wollte ich eigentlich nicht. Bis zu dem Zeitpunkt, als dann eines Tages während der Arbeit der Schmerz in beiden Schultern gleichzeitig akut wurde, Spritzen nichts mehr geholfen haben und ich eine ganze Woche im Krankenstand war - den ich zum überwiegenden Teil im Pyjama (ich konnte mich ja kaum mehr umziehen) spazierend (der Ruheschmerz ist noch viel schlimmer) am Wiener Berg verbracht habe. Ich habe mir zu der Zeit sogar eine elektrische Zahnbürste gekauft, sonst hätte ich nicht mal mehr das geschafft. (Und nicht nur einmal habe ich in meinem Schmerz-Delirium darüber nachgedacht, ob es nicht angenehmer wäre, sich den Arm einfach abzuhacken, als noch eine Minute diese Schmerzen zu ertragen.)

Der Entschluss zur Operation

Und ein paar Monate später war es dann so weit: Ich habe mir die Kalkadepots aus der rechten Schulter operativ entfernen lassen - und habe es niemals bereut. Im Gegenteil: Ich habe lediglich bereut, den Schritt in die Klinik nicht früher gesetzt zu haben. Denn meine Lebensqualität hat sich seither radikal verbessert. Als ich dem Hund zum ersten mal einen Ball werfen konnte, habe ich fast geweint. Auch viele andere Dinge, die ich seit Jahren nicht mehr konnte, machen plötzlich Spaß. Ich muss in der Früh nicht mehr deshalb aufstehen, weil ich nicht mehr weiß, wie ich liegen soll vor lauter Schmerz. Also jedenfalls auf der rechten Seite, die Kalkdepots in der linken Schulter sind ja immer noch da. Und der Vergleich macht mich sicher: 2019 werde ich mir auch die linke Schulter operieren lassen. Und wenn ich dann noch immer keine Liegestütz schaffe, kann ich es jedenfalls nicht mehr auf die Schultern schieben.

Der Schulterspezialist im Interview

Und obwohl ich in den all den Jahren quasi schon selbst zur Expertin für die Kalkschulter geworden bin: An dieser Stelle noch ein ausführliches Interview mit einem der führenden Schulterspezialisten Österreichs, Dr. Ulrich Lanz, in dem alle Fragen zu einer der schmerzhaftesten Krankheiten des Bewegungsapparats aus Sicht der Orthopädie geklärt werden.

Was genau ist das Krankheitsbild einer Kalkschulter?
Lanz: Es ist eine Veränderung in der Sehne bzw. eine Störung der Sehnenzellen, wodurch es in der Sehne zu Kalkeinlagerungen kommt. Der Kalk wird in der Sehne selbst produziert. Im Gegensatz zu Harnsteinen ist die Konsistenz dieses Kalks aber „weich“, also am ehesten vergleichbar mit Zahnpasta.

Wodurch entstehen diese Kalkdepots?
Lanz: Das weiß man nicht genau. Es gibt zwei Theorien: Die eine geht von einer Calcium-Stoffwechselstörung der Sehnenzellen aus. Die andere von einem chronischen Reiz. Also insofern, dass einfach dauernd ein Reiz auf die Sehnenzellen ausgeübt wird, die sich dann ständig regenerieren müssen und im Rahmen dessen kommt es zu einer Calcium-Stoffwechselstörung und in Folge zu den Einlagerungen.

Wer ist hauptsächlich von der Kalkschulter betroffen?
Lanz: Es kann jeden treffen, aber Frauen mittleren Lebensalters sind die „Hauptzielgruppe“ von Kalkeinlagerungen.

Warum betrifft es Frauen eher?
Lanz: Das weiß man auch nicht genau, aber wahrscheinlich hat es mit dem Stoffwechsel bzw. auch mit hormonellen Ursachen zu tun.

Wie viele Menschen in Österreich sind davon betroffen? Ist das weit verbreitet?
Lanz: Grob kann man sagen, neun Prozent der Bevölkerung haben Kalkeinlagerungen, davon wird die Hälfte symptomatisch. Also die Hälfte der Betroffenen wird gar nie etwas davon merken.

Wann merkt man es? Also was passiert bei einem akuten Schmerzzustand?
Lanz: Merken tut man es meistens durch die Schleimbeutelentzündung, also durch indirekte Zeichen. Die Verkalkung hat einen stadionhaften Verlauf: Zuerst bildet er sich, dann bleibt er in einem Stadium, wo er da ist, aber „klinisch stumm“ belibt. Das ist dann wie eine Schwellung in der Sehne - wie ein Pickel in der Haut, wenn man sich das so vorstellen will. Und wenn das dick angeschwollen ist, reibt es, weil unter dem Schulterdach zu wenig Platz ist und dann entzündet sich der Schleimbeutel. Die zweite Ursache von akuten Schmerzen ist, wenn sich der Kalkherd auflöst: Dadurch entsteht eine Entzündung. Sprich: Fresszellen wandern in die Sehne ein und bauen bzw. transportieren den Kalk ab. Und auch das setzt eine Entzündung in Gang die den Schleimbeutel mitbetrifft und das tut dann höllisch weh.

Warum schmerzt das so extrem?
Lanz: Das kommt von der Mitentzündung der umliegenden Weichteile, speziell des Schleimbeutels. Und das ist typischerweise ausstrahlend in den Oberarm und zieht sich dann seitlich hinunter über die Ellbogen-Außenseite bis in die Hand hinein. Typisch ist, dass sich die Betroffenen über den Oberarm streichen, wenn sie den Schmerz beschreiben.


Warum schmerzt das vor allem im Ruhezustand?
Lanz: Das ist tatsächlich extrem häufig und hat meiner Meinung nach zwei Gründe. Der eine ist, dass in der Nacht die entzündungshemmenden körpereigenen Faktoren am niedrigsten sind. Der Höhepunkt ist hier circa um 3:00 Uhr morgens erreicht, deswegen wachen viele Leute wegen Schmerzen um diese Uhrzeit auf. Der zweite ist, im Liegen zieht die Schwerkraft den Arm nicht mehr nach unten. Es kommt also zu einem Übergewicht der nach oben ziehenden Kräfte. Das heißt, der Raum unter dem Schulterdach wird potenziell enger. Und das heißt, dort wo es ohnehin schon geschwollen und entzunden ist, wird noch mehr Druck ausgeübt.

Was kann man selber tun während einem akutem Zustand, um den Schmerz zu lindern?
Lanz: Aufstehen und den Arm hängen lassen. Was man auch versuchen kann: Ein Gewicht in die Hand nehmen, zum Beispiel eine Mineralwasserflasche, die man sich am besten an die Hand bindet (weil wenn man sie hält, dann verspannt sich die Schulter erst recht) und macht dann Pendelübungen, sodass unter dem Schulterdach mehr Platz entsteht. Ansonsten: Eis auflegen, kühlen, schonen. Natürlich kann man auch Schmerzmittel einnehmen, wenn man welche zuhause hat und sie verträgt - die helfen zumindest bedingt. Fettiger, kühler Topfen wäre noch ein Hausmittel. Aber: Wenn es einmal ausgebrochen ist, sollte man so schnell wie möglich den Arzt aufsuchen. Weil das einzige, was dann wirklich hilft, ist eine Infiltration (Spritze) in den entzündeten Bereich hinein.

Das macht aber nur der/die OrthopädIn und nicht der/die HausärztIn?
Lanz: Genau, da muss man zum Facharzt.

Welches Medikament verabreichen Sie bei einer Infiltration?
Lanz: Cortison. Das ist einfach ein starker Entzündungshemmer. Bei Asthma oder Lungenerkrankungen gibt man auch auch Cortison, in dem Fall wird es aber inhaliert. Das gleiche machen wir auch bei einer Infiltration: Wir geben lokal eine hohe Dosis Cortison, aber eben ohne die großen Nebenwirkungen und Wechseleffekte der systemischen Therapie. Man muss natürlich trotzdem aufpassen und kann das nicht täglich geben - aber in akuten Fällen hilft es sehr gut.

Was, wenn das auch nichts mehr hilft gegen den akuten Schmerz?
Lanz: Das ist wirklich extrem selten, denen rate ich zu einem Akut-OP-Termin. Bei dem man die Kalkdepots einfach schnellstmöglich entfernt.

Nach einer Infiltration ist der akute Schmerz wieder weg - was kann man dann längerfristig gegen die Schmerzen machen bzw. welche Therapien gibt es?
Lanz: Im Prinzip geht die Therapie in zwei Richtungen. Als erstes wollen wir die Entzündung weg bekommen und das zweite ist, dass wir den Stoffwechsel der Sehne fördern wollen, also den Heilungsprozess einleiten. Gegen die Entzündung hilft die Infiltration, Schmerzmittel oder auch Topfen. Um die Heilung anzuregen ist einerseits die Phyisiotherapie wichtig, weil sich die Sehne wie ein Schwamm ernährt. Das heißt, Sehnen haben keine Blutgefäße, wodurch etwas hinein fließen könnte, sondern sie brauchen die Be- und Entlastung, damit sie sich mit den umliegenden Flüssigkeiten wieder „ansaufen“ können. Um so die Nährstoffe aufzunehmen, die sie brauchen um sich wieder zu stärken.

Dann gibt es auch noch die Möglichkeit der Stoßwellentherapie, was bringt das?
Lanz: Interessanterweise wissen wir nicht letztgültig, wie sie funktioniert. Was wir wissen ist, dass die Zellmembranen angeregt werden und so antientzündliche Prozesse anregen. Den Kalk zertrümmern kann man nicht, weil er ja weich ist. Trotzdem passieren auch Mikro-Einblutungen, die auch einen Abtransport des Kalkes forcieren. Und es kommt zur Gefäßneubildungen von ganz kleinen Gefäßen, die auch wieder dazu da sind, Nährstoffe zu liefern und eben die Bestandteile des Kalks abtransportieren zu können. Der dritte Punkt wäre noch, dass man bei Sehnenerkrankungen Nahrungsergänzungsmittel einnimmt. Stattdessen kann man natürlich auch einen Kalbsknochen abnagen oder einen Hühnerknorpel essen - das hat den gleichen Effekt. Aber das ist halt vielleicht nicht ganz so praktikabel.

Bei wie vielen Menschen kommt man mit konservativen Therapien weiter und ab wann sollte man sich operieren lassen?
Lanz: 70 bis 90 Prozent der Fälle kommen ohne Operation aus und werden mit konservativen Therapien wieder gut. Grundsätzlich sagt man, man gibt sich 3-6 Monate Zeit und probiert die Schulter zur Ausheilung zu bringen. Oft geht es den Leuten wirklich schon nach 5 Wochen besser. Wenn aber alles nichts hilft und die Lebensqualität eingeschränkt ist, dann rate ich zur Operation.

Wenn man es verschleppt und sich nicht behandeln lässt - was kann dann passieren, gibt es Langzeitschäden?
Lanz: Was passieren kann ist, dass irgendwann eine Schultersteife dazu kommt. Weil durch diesen chronischen Entzündungsprozess kann sich auch die Gelenkkapsel entzünden. Auch die heilt wieder ab, ist aber sehr mühsam und neben der Kalkschulter die schmerzhafteste Erkrankung im Schulterbereich. Die Frage, die wir nicht ganz beantworten können ist, ob die Sehen durch Kalkeinlagerungen soweit geschwächt werden kann, dass sie reißt. Das ist wahnsinnig schwer zu überprüfen. Ich selbst habe es einmal bei einer Patientin, die um die 40 Jahre alt war, gesehen. Die hatte zuerst auch „nur“ eine Kalkschulter, bei der Operation hat sich dann gezeigt, dass die Sehne schon gerissen war.

Wie läuft eine Operation und wie lange dauert es, bis man danach wieder fit bzw. voll einsatzbereit ist?
Lanz: Die Operation wird mittels „Knopflochchirurgie“ gemacht, das heißt, der Eingriff wird arthroskopisch durchgeführt, man nennt das auch eine Gelenkspiegelung. Dabei fährt mit einer Stabkamera in das Gelenk hinein - natürlich während der/die PatientIn unter Vollnarkose ist - und schaut sich alles an. Dann säubert man den Raum unter dem Schulterdach, entfernt den entzündeten Schleimbeute, öffnet die Sehne mit einem kleinen Schnitt und und presst den Kalk eben wie Zahnpasta aus einer Tube heraus. Ziel ist, die Sehne so wenig wie möglich zu schädigen. Man muss gar nicht den kompletten Kalk entfernen, damit es abheilen kann bzw. man schmerzfrei wird. Es reicht oft schon, wenn man den Druck löst. Die Operation dauert ca. eine halbe Stunde, danach darf man den Arm sofort bewegen. Man ist natürlich gehandicapt - ich sage es braucht ca. 6 Wochen Schonung, damit sich die Sehnen erholen können. Nach ca. 3 Monaten ist man wieder voll einsatzfähig. Mit Schwankungen natürlich - manche reagieren besser, bei anderen dauert es länger.

Es kann aber auch sein, dass nicht nur der Kalkherd entfernt, sondern auch das Schulterdach abgeschliffen werden muss.
Lanz: Es gibt wie erwähnt zwei Ursachen für die Kalkschulter und einer ist der chronische Reiz und da wäre typischerweise ein kleiner Schulterdach-Sporn bzw. eine Schulterdach-Enge ein Auslöser für den Reiz. Und das heißt, wenn man da rein schaut und sieht, dass das Schulterdach Schleifspuren hat, dann schleift man es bisschen ab um mehr Platz zu schaffen.

Kann der Kalk wieder kommen?
Lanz: Theoretisch kann er wiederkommen, selbst gesehen habe ich es nur einmal. Es gibt sicher einen kleinen Prozentsatz wo das passieren kann, aber das ist wirklich eher die Ausnahme.

Eher wahrscheinlich ist, dass plötzlich die andere Schulter betroffen ist, oder?
Lanz: Allerdings - das passiert bei etwa 30-50 Prozent der Betroffenen.


Können andere Körperteile bzw. Gelenke auch von Kalkablagerungen betroffen sein?
Lanz: Kalkablagerungen können grundsätzlich in jeder Sehne passieren. Sie kommen neben der Schulter vor allem in der Quadrizeps-Sehne, also jener Sehne, die im Oberschenkel zur Kniescheibe hinführt, vor. Häufig sieht man es auch nach Hüftoperationen. Aber theoretisch können in jeder Sehne Kalkdepots vorkommen.

Aber das ist dann nicht so schmerzhaft, wie in der Schulter?
Lanz: Das Bild der schmerzhaften Verkalkung sieht man eigentlich nur in der Schulter.

Wie schaut’s mit Sport aus, wenn man eine Kalkschulter hat?
Lanz: Meiner Meinung nach ist Sport immer gut und kann nicht schaden. Man muss halt adaptieren. Man soll nie in den Schmerz hineinarbeiten. Die Schulter hat den Vorteil, dass sie ein weichteilgeführtes Gelenk ist, das heißt es gibt kaum knöcherne Strukturen, die das Gelenk festhalten. Insofern gibt es irrsinnig viele Muskeln und Sehnen die ineinander spielen und dementsprechend viele Nerven und „Fühler“, die dem Hirn sagen, was gut ist. Das heißt man kann sich bei der Schulter extrem auf den Schmerz als Warnsignal verlassen. So lange es nicht weh tut, ist es erlaubt.

Zur Person:

Dr. Ulrich Lanz ist Orthopäde, orthopädischer Chirurg und Sportorthopäde. Er hat sich national und internationaler auf die Behandlung muskuloskelettaler Erkrankungen des Schultergelenks spezialisiert, konservativ wie chirurgisch. Mit über 300 Schulter-Operationen jährlich zählt er zu den führenden Schulterspezialisten Österreichs. Er war u.a. im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Wien tätig, bis Ende Juni 2016 arbeitete er als Oberarzt und Spezialteamleiter für die Schulter am Orthopädische Spital Wien/Speising. Noch ist er mit seiner Privatordination in den Räumlichkeiten des MZA (Medizinzentrum Aller Straße) und im Ordinationszentrum Döbling zu finden. Aktuell baut er ein multidisziplinäres Sporthopädisches Zentrum in Hietzing auf, das im Frühjahr 2019 eröffnen wird. Mehr Infos zu Ordination und Leistungen gibt es unter www.lanzschulter.at