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Klaus-Albrecht Schröder und seine neue Liebe, die 25 Jahre jüngere Fitnesstrainerin Nina Lerchner

Dass Klaus-Albrecht Schröder, 56, seit kurzem wie ein Honigkuchenpferd strahlt, hat mehr als einen Grund: Zum einen wurde dem Albertina-Direktor und ambitionierten Titelsammler gerade vom französischen Botschafter Philipp Carre der Kulturorden „Chevalier des Arts et des Lettres“ verliehen. Zum anderen ist er nach der Trennung von Langzeitgefährtin Friederike Seiler, 32, (sie ist auch die Mutter des gemeinsamen Sohnes Konstantin, 9) wieder frisch verliebt! Und zwar in seineblutjunge Fitnesstrainerin Nina Lerchner, 31. Und die zierliche Salzburgerin muss wohl mehr sein als bloß die „kleine Freundin“ des Herrn Direktors – immerhin ist sie vor zwei Wochen schon bei ihm eingezogen!


Klaus-Albrecht Schröder und seine neue Liebe, die 25 Jahre jüngere Fitnesstrainerin Nina Lerchner
© www.viennareport.at

Gefunkt hat es zwischen Schröder und der John Harris-Fitnesstrainerin schon im Frühjahr, als Schröder noch mit Friederike Seiler gute Miene zum bösen Spiel machte. Auf Galadinners war zumindest noch sie offiziell die Frau an seiner Seite. Trennungsgerüchte gab es über die beiden aber schon seit Jahren. „Krise? Laufend!“, gab Seiler in einem WOMAN-Interview ohne Umschweife zu. Aber seit sich die Sinologin von Schröder zu emanzipieren begann - viele Jahre stellte sie ihre Interessen seinen hintan – und sich nun zur Psychotherapeutin ausbilden lässt, geriet die Harmonie zuhause immer mehr ins Wanken. Im Juni zog Seiler einen Schlussstrich – und aus der gemeinsamen Wohnung aus. Die heimlich gehaltene Liebschaft mit Schröders Fitnesstrainerin dürfte wohl das Fass zum Überlaufen gebracht haben.

Warum Schröder nach Seiler – sie lernte er kennen, als sie gerademal 20 war – jetzt schon wieder ein blutjunges Mädel an seiner Seite hat, überrascht dafür weniger. „Ältere Männer umgeben sich so gern mit jungen Frauen, weil sie Sehnsucht nach der Jugend und der unverbrauchten Schönheit haben“, erklärte Schröder uns einmal im WOMAN-Fragebogen. Kein Wunder, dass er sich gleich im Fitnesstempel einschrieb, um dort Hanteln zuheben, Bälle zu werfen und den eleganten Ausfallschritt zu üben. Und als es zwischen ihm und der Fitnesslehrerin zu knistern begann, engagierte der Museumschef sie prompt als Personal Trainerin. Worauf Nina Lerchner sich mit Schröder-Gefährtin Friederike Seiler „anfreundete“. Eine Mitwisserin: „Sie ließ sich von der angehenden Therapeutin Liebestipps geben und borgte sich sogar psychologische Ratgeber aus!“

Schröder scheint glücklich zu sein. „Er hat einen Hang zu Frauen, die er unter seine Fittiche nehmen und mit seiner Belesenheit beeindrucken kann“, analysiert ein langjähriger Weggefährte sein Beuteschema bei Frauen. „Wie jeder Mann will auch er angehimmelt werden. Solche Typen brauchen keine Partnerinnen, sondern Claqueure, die sie und ihre grandiosen Leistungen ständig beklatschen. Solange die Frauen das tun und brav unter ihm bleiben, ist alles wunderbar. Doch wehe, sie stellen sich auf ihre eigenen Beine. Dann werden sie ganz schnell ausgewechselt...“ Schröders gescheiterte Ehe mit Kunstforum-Chefin Ingried Brugger (er war lange Zeit ihr Chef) und Friederike Seiler (auch sie arbeitete bei ihm in der Albertina, als Sohn Konstantin noch klein war) würden jedenfalls für diese Theorie sprechen.

Bis kurz vor ihrem Einzug beim honorigen Museumschef war Lerchner jedenfalls mit einem Bodybuilder liiert. Den Muskelprotz hat sie nun für Klaus-Albrecht Schröder verlassen. Und das würde wohl so mancher Mann gerne behaupten können...

Redaktion: Petra Klikovits

Themen: Fitness, Liebe