
BASISARBEIT. Ob Primer, Foundation oder Concealer: Essenziell sind für uns hautverträgliche Formulierungen, die Feuchtigkeit spenden und unsere Haut dabei auch noch gut pflegen.
©Getty ImagesWaren Blush und Lippenstift bis vor Kurzem noch die Hauptakteure in Sachen Beauty, konzentrieren wir uns jetzt wieder aufs Wesentliche: Welche neuen Formulierungen und Routinen unseren hohen Ansprüchen nun gerecht werden.
Primer
Als Grundierung maximieren sie die Haltbarkeit und Ebenmäßigkeit unseres Make-up-Looks. Wer vor einigen Jahren einen Make-up-Primer gekauft hat, bekam meist ein Produkt mit einer eher klebrigen, teilweise silikonartigen Konsistenz, das den Teint mattierte und dabei wie Kleister die Poren verstopfte. Heute werden Primer dagegen als Skincare-Items mit pflegenden Inhaltsstoffen formuliert – mit leichten Gel- und Cloudtexturen, atmungsaktiven Formulierungen sowie Inhaltsstoffen, die Öl und Talg regulieren und für Weichzeichner-Effekte sorgen, ohne die Haut zu stark zu beschweren. Im Sinne des „Skinimalism“-Trends verzichten aber auch viele Beauty-Liebhaber:innen gänzlich auf Primer. Stattdessen bereiten sie die Haut direkt mit der morgendlichen Pflegeroutine auf das Make-up vor. Der Gedanke dahinter: Wenn die Hautbarriere gestärkt und genährt ist, setzt sich Make-up ohnehin schöner auf der Haut ab. Seren oder Cremen mit Hyaluronsäure und Ceramiden oder fermentierten Wirkstoffen sind dafür ideal, da sie die Haut beruhigen, befeuchten und pflegen – und das auch noch viele Stunden nach dem Auftrag von Foundations und Co.
