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Fast schmerzlos: Das High Lobe Piercing

Du willst auch mal ein Ohrpiercing haben, aber hast Angst vor den Schmerzen? Beim High Lobe Piercing wird nicht durch den Knorpel gestochen! Und es schaut richtig cool aus.

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Fast schmerzlos: Das High Lobe Piercing
© instagram.com/maria_tash

Man kann Piercings und Tattoos endlos cool finden und doch trotzdem nie eins stechen lassen. Ganz einfach weil die Angst vor den Schmerzen zu groß ist. Leider kann man aber dann auch bei den vorherrschenden Piercing-Trends nicht mitmachen und kein Septum, Helix oder Medusa Piercing im Körper stecken haben. Wer trotzdem ein bisschen Spaß mit seinem Körperschmuck haben möchte, kann sich jetzt das It-Piercing schlechthin stechen lassen: High Lobe Piercing!

Dabei handelt es sich eigentlich "nur" um ein Ohrloch, das ganz nah an der Orhmuscheln angebracht wird. Somit befindet es sich noch auf dem Ohrläppchen, doch sitzt es nicht in einer Linie mit den anderen Ohrringen. Man hat also einen ungewöhnlichen Look, der nicht schmerzhafter ist als ein klassisches Ohrloch.

Das klassische Ohrloch heißt übrigens Lobe, weshalb auch klar ist, warum man das höher gestochene Loch High Lobe nennt. Man pflegt es deshalb auch ganz gleich: Den zuerst eingesetzten Stecker mehrere Wochen drinlassen und immer wieder drehen. Dabei mit einem Desinfektionsmittel oder einer Salbe Vorder- und Hinterseite einreiben. Wichtig ist, dass man den Stecker nicht zu eng ans Ohr drückt und, dass man das neue Ohrring nicht unnötig entfernt. Wenn das Ohr unnatürlich gerötet, angeschwollen ist oder wehtut, dann geht man besser gleich zum Piercer oder Arzt.