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Gesundheitsgefahr: Sind keimende Kartoffeln wirklich giftig?

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Gesundheitsgefahr: Sind keimende Kartoffeln wirklich giftig?
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ErnährungsexpertInnen warnen davor, keimende Kartoffeln zu essen. Warum das so ist und wie schädlich sie für den Körper wirklich sind, lest ihr hier.

Wir kennen es alle: Die Kartoffeln liegen gefühlt erst 4 Tage im Küchenschrank und schon haben sie zu keimen begonnen. Was die meisten tun: Die Keimlinge abzupfen, Kartoffeln ins Wasser und ab in die Futterluke. Doch genau das sollte man nicht tun, sagen Gesundheitsexpertinnen und -experten. Zumindest nicht, wenn die Sprossen länger als einen Zentimeter lang sind, denn dann ist die Solanin-Konzentration in der Kartoffel zu hoch. Solanin ist ein natürliches Gift in der Kartoffel, das sich besonders in den Keimen bildet. Die schlechte Nachricht: Solanin ist hitzebeständig!

Wie lagere ich Kartoffeln richtig?

Kartoffeln solltest du immer an einem trockenen und möglichst dunklem Ort lagern. Am besten im Keller. Weil den aber nicht jede oder jeder hat, bleibt bloß die Speisekammer oder der Küchenschrank als Alternative übrig. Kartoffeln sollten jedoch nie im Kühlschrank gelagert werden. Die Kälte wandelt die Stärke der Kartoffel in Zucker um. Das Ergebnis: Die Kartoffeln schmecken mehlig-süß! Geeignete Vorratsdosen und Aufbewahrungsboxen gibt es beispielsweise in Baumärkten oder Einrichtungshäusern.

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