Real Work statt New Work

Paid Content Identifier
Exklusiv für Abonnent:innen
Subressort
Aktualisiert
Lesezeit
10 min

©Stocksy

Flache Hierarchien, flexible Arbeitszeiten - gut so! Doch es braucht bessere Strategien, um den Arbeitsalltag zu optimieren, weiß Business-Coachin Kira Marie Cremer.

Der massive Schub kam 2020: Durch die Coronapandemie wurde New Work zum Mainstream-Thema. Die Parole lautete: Weniger Hierarchie, mehr Freiheit. Flexible Arbeitszeiten, Remote-Office, Workation und Purpose sollten den klassischen Büroalltag ablösen. Unternehmen warben mit Feelgood-Manager:innen, Vier-Tage-Woche und der Aussicht, Arbeit nicht länger als Pflicht, sondern als Raum für Selbstverwirklichung zu erleben. Doch inzwischen hat sich der Ton verändert. Immer häufiger fällt ein neuer Begriff: Real Work. Er steht für Verantwortung, sichtbare Ergebnisse und die Rückkehr zu einer Frage, die in manch aktuellen Debatten fast veraltet wirkt: Was muss Arbeit eigentlich leisten? Ist Real Work also die Gegenbewegung zu New Work? Oder lediglich eine notwendige Korrektur? Kira Marie Cremer, eine der bekanntesten Stimmen zu neuen Arbeitsmodellen, kennt die Schwachstellen und vor allem Lösungen.

Paid Content Identifier

Make YOUR world more WOMAN

Bereits Abonnentin? HIER zum Login.
Unsere Empfehlungen für Sie:

Abo auswählen

oder entdecken Sie unsere Abopakete der Saison HIER