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Test & Erfahrungsbericht: Der Pastamaker von Philips im Test

Selbstgemachte Pasta schneller als fertige Nudeln aus dem Packerl? Das verspricht der Pastamaker von Philips, eine elektrische Nudelmaschine. Wir haben sie auf Herz und Nieren getestet.

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Test & Erfahrungsbericht: Der Pastamaker von Philips im Test
© iStock

Vor kurzem haben wir folgenden Spruch auf unserem Instagram-Kanal gepostet:

Und wenn wir uns die Likes von euch so ansehen, behaupten wir mal, dass es euch wohl ähnlich geht. Anlass dieses Satzes war dabei tatsächlich der Pastamaker von Philips. Schon monatelang klicke ich mich nämlich immer wieder durch Videos der elektrischen Nudelmaschine, checke Angebote und sitze mit Wasser im Mund vorm PC. Jetzt habe ich es aber endlich getan, und mir das Küchengerät meiner Träume besorgt. Und was soll ich sagen ... dieser Artikel ist jedenfalls nicht gesponsert – leider.

Was verspricht der Pastamaker von Philips

Ich liebe es zu kochen. Ich liebe es zu essen. In der Küche zu stehen, Gemüse zu schneiden, Fisch zu marinieren und Teig zu kneten ist für mich die ultimative Meditation. Dazu noch meine Lieblingsmusik und ein gutes Achterl Rot und ich bin glücklich. Nudelteig wird bei mir deshalb selbst gemacht. Geht verhältnismäßig schnell, schmeckt einfach besser und wer liebe Gäste hat, muss die Mehl-Sauerei in der Küche danach zumindest nicht selbst wegräumen.

Mit dem Pastamaker von Philips sollen die Teigwaren aber noch einfacher gelingen. Eine eingebaute Waage diktiert grammgenau, wie viel Flüssigkeit und Mehl für den Nudelteig gebraucht werden, dann setzt sich das Gerät in Bewegung. Drei Minuten wird geknetet und rotiert, dann werden die ersten Nudeln aus der Pastamaschine gepresst. Die Länge und Form der Nudeln kann vom (Hobby-)Koch und Köchin wiederum selbst bestimmt werden. Philips liefert für diesen Vorgang einen Plastikschaber und verschiedene Aufsätze mit.

Warum wir den Pastamaker so lieben

Wer kein Pasta-Nerd ist, wird sich dabei vielleicht wundern, wie aus dem eher trocken wirkenden und brüchigen Teig überhaupt samtige Pasta entstehen kann, aber es funktioniert. Selbst Lasagneblätter spuckt die elektrische Nudelmaschine wie von Zauberhand aus. Die lassen sich von ambitionierteren KöchInnen sogar füllen und schwupps sind Tortellini und Co servierbereit. Anstatt Wasser pur, können dem Teig bei Bedarf auch Eier, Karottensaft, Sepia und Konsorten beigemischt werden. Genügend Anregungen, welche Flüssigkeiten für welche Mehlsorte das sein könnten, erhalten KäuferInnen in einem Rezeptheft. Höchstens 500 Gramm Mehl lassen sich so auf einmal verarbeiten. Damit wird eine ganze Meute an Nudeltigern zufriedengestellt.

Fazit

Keine Übertreibung: Wir sind zu 100 Prozent begeistert. In realistischen 12 Minuten hat man frische Nudeln am Teller, die besser schmecken, als es gekaufte jemals könnten. Auch die Reinigung des Gerät ist verhältnismäßig unkompliziert. Fast alle Teile des Geräts dürfen in den Geschirrspüler. Wir empfehlen lediglich, mit der Reinigung nicht allzu lange zu warten. Trockener Pastateig ist nämlich nicht ganz so angenehm... Am besten weicht man die Aufsätze gleich nach der Verwendung in heißem Wasser ein und auch die Nudeln schmecken am besten, wenn man sie direkt nach der Herstellung in Salzwasser kocht. Top: Auch glutenfreie Nudeln gelingen mit dem Pastamaker günstig und schnell! Und selbst Keksteig lässt sich darin kneten. Kaufempfehlung!

Regulär kostet der Pastamaker 260 Euro, es gibt aber immer wieder günstigere Angebote im Internet. So wie dieses hier bei Amazon. Mit Klick auf das Bild bekommst du die Elektro-Nudelmaschine um 209 Euro!

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