
IMMER IM TAKT. Joana Mallwitz zählt international zu den herausragendsten Dirigent:innen ihrer Generation. Große Erfolge feierte sie an der Metropolitan Opera New York, der Bayerischen Staatsoper, am Royal Opera House in Covent Garden, der Königlichen Oper Kopenhagen und bei den Salzburger Festspielen.
Stardirigentin Joana Mallwitz verschmilzt auf der Bühne mit der Musik. Im August ist sie bei den Salzburger Festspielen zu erleben. Wir haben die Ausnahmekünstlerin zum Gespräch getroffen.
Wenn Joana Mallwitz den Taktstock hebt, geschieht etwas, das man kaum in Worte fassen kann: Musik wird nicht nur hörbar, sondern sichtbar. Ihre Bewegungen sind fließend, ihre Energie sprüht auf alles rundherum über, und in jedem Einsatz liegt eine geradezu spielerische Leichtigkeit. Die 39-Jährige gehört zu einer neuen Generation von Dirigent:innen, die nicht nur interpretieren, sondern vermitteln – zwischen Partitur und Publikum, zwischen Tradition und Moderne. Auch bei den Salzburger Festspielen wird die Mutter eines vierjährigen Sohnes erneut ihr einzigartiges Talent unter Beweis stellen und im August im Großen Festspielhaus Mozarts Oper „Cosi fan tutte“ bei sechs Vorstellungen dirigieren: „Das ist natürlich etwas ganz, ganz Besonderes. Die besten Orchester und die interessantesten Künstler:innen sind an diesem magischen Ort versammelt“, freut sich die Musikerin auf ihren Einsatz.
