Die Architektin des neuen ORF

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LAUFBAHN. 1999 wurde Ingrid Thurnher mit der Romy als beliebteste Nachrichtenmoderatorin ausgezeichnet 

©APA-Images

Alle Augen sind auf sie gerichtet: Ingrid Thurnher hat als neue Generaldirektorin die interimistische Leitung des ORF übernommen. Was ihre Wegbegleiter:innen über sie sagen.

Bereits 2003 schrieb Ingrid Thurnher in ihrem Rhetorik-Ratgeber „So reden Sie sich zum Erfolg“: „Je unerwarteter, unbekannter und herausfordernder eine Situation ist, desto stärker muss man bei sich selbst bleiben.“ In den vergangenen Wochen hat dieses Zitat an Aktualität gewonnen: Am 12. März 2026 wurde die Journalistin und Radiodirektorin vom ORF-Stiftungsrat als vorläufige Leiterin und damit zur interimistischen Generaldirektorin des ORF bestellt. Peter Fässlacher, Kulturprogrammchef bei ORF III und langjähriger Mitarbeiter von Ingrid Thurnher, ist überzeugt: „Bei sich selbst zu bleiben, ist sicher eine besonders wichtige Fähigkeit in der momentanen Situation. Ingrid Thurnher weiß, wer sie ist und dass sie niemandem mehr etwas beweisen muss.“

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