
Mehr Entspannung, weniger Food Noise: Autorin Elisabeth Raether plädiert in ihrem neuen Buch für mehr Bauchgefühl, Freude und Genuss beim Essen.
Gönnt euch Chips! Trinkt Bier! Bestellt Ente kross! Einfach mal essen, worauf wir Lust haben? Und den Nachtisch so gut wie nie auslassen? Klingt super. Aber … ähm … ist das auch gesund? Einmal Daumen hoch von Elisabeth Raether. Die deutsche Autorin und ZEITmagazin-Kolumnistin hat ein Ernährungsbuch geschrieben, das so ganz anders daherkommt als alles, was wir sonst so aus der Selbstoptimierungsecke mit „gesund“ und „Ratgeber“ assoziieren. Eigentlich ist es fast schon ein Anti-Ratgeber. Keine weißen Kittel am Cover, kein erhobener Zeigefinger – ganz einfach „das entspannteste Ernährungsbuch ever“, und feine Rezepte gibt’s auch noch. „Wie ich gesund esse, ohne dabei komplett verrückt zu werden“ erscheint am 8. Oktober im Hanser Berlin Verlag. Wir haben Elisabeth Raether noch vor dem drohenden Nachmittagstief nach dem Mittagessen angerufen und mit ihr darüber gesprochen, wie sie es sich denn so vorstellt, sich gesund zu ernähren, ohne dabei komplett durchzudrehen.
