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Gucci: Geschichte, Entwicklung und die absoluten Must-Haves der italienischen Brand

Von der Gründung des Unternehmens Gucci über die tragenden Designer:innen des Modehauses bis hin zu spannenden Kooperationen - erfahre hier spannende Facts über die Luxusmarke!

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© Elke Mayr

Gucci ist ein italienisches Luxusmodehaus, das im Jahr 1921 gegründet wurde. Die Marke gehört zu den weltweit erfolgreichsten Herstellern von hochwertigen Lederwaren und Kleidung. Erfahre in diesem Artikel mehr über die Modegeschichte der Brand!

Steckbrief

  • Firmenname: Guccio Gucci S.p.A.
  • Gründer: Guccio Gucci in Florenz, Italien
  • Gründungsjahr: 1921
  • Firmensitz: Florenz
  • Zugehörigkeit: Kering Group
  • Leitung/ CEO: Marco Bizzarri
  • Jahresumsatz: 9,7 Milliarden Euro (2021)
  • Modecodes & typische Merkmale: Horsebit-Loafer, Gucci-Emblem mit Doppel-G, Schlange und Tigerkopf (z.B. bei Verschluss der Dionysus Taschen Linie)
  • Creative Director: Alessandro Michele: 2015 – heute
  • Chefdesigner:innen der vergangenen Jahre: Guccio Gucci: 1921 – 1953, Dawn Mello: 1989 – 1994, Tom Ford: 1994 – 2004, Alessandra Facchinetti: 2004 – 2005, Frida Giannini: 2005 – 2015
  • Produktgruppen: Luxusgüter, Bekleidung, Schuhe, Modeschmuck, Uhren, Parfums, Taschen und kleine Lederwaren

Gucci ist seit 2004 Teil der Kering Group. Der im Luxussektor aktive internationaler Konzern verwaltet ebenso die Entwicklung einer Reihe anderer berühmter Luxusmarken wie Saint Laurent, Bottega Veneta, Balenciaga oder Alexander McQueen.

Die Geschichte des Hauses Gucci

Guccio Gucci gründete 1921 in Florenz das Unternehmen. Der gelernte Sattelmeister fing ursprünglich mit einer Werkstatt für Gepäck und Lederwaren an. Seinen Fokus setzte er auf die hochwertige Qualität von Material und Herstellung. Dies zahlte sich aus und er konnte in Italien seine Geschäfte weiter expandieren.

1947 entstand die erste bekannte Gucci Designer-Tasche – die Bamboo Bag. Ihre Besonderheit ist der Bambusgriff, der eigentlich Guccios kreative Antwort auf eine Ressourcenknappheit war. Sie ist auch heute noch ein Bestseller. Das Label wurde in den folgenden Jahren auch über die Grenzen Italiens hinaus immer mehr berühmt für seine exquisiten Lederwaren.

Guccio Gucci verstarb 1953. Das Haus Gucci ging an seine drei Söhne und erlebte einen weiteren Aufschwung. Das Unternehmen expandierte in den folgenden Jahren dann weltweit.

In den 60ern wurde das typische Logo mit dem Doppel-G (für Guccio Gucci) des Labels etabliert. Jackie Kennedy und Grace Kelly gelten als Berühmtheiten, die gerne Gucci trugen. Für Grace wurde sogar eigens ein Seidenschal mit Blütendruck (Gucci Flora) entworfen.

In den 70ern erweiterte das Unternehmen seine Produktgruppe mit Bekleidung und Parfums und 1981 wurde zum ersten Mal eine Modekollektion auf den Laufsteg gestellt.

Nach internen Streitigkeiten innerhalb der Familie musste die Hälfte des Unternehmens an eine Investement-Firma aus Bahrain verkauft werden. Dawn Mello, die Chefeinkäuferin von Bergdorf Goodman, wurde zur Chefdesignerin.

Maurizio Gucci, der Enkel des Firmengründers, verkaufte 1993, nach der Auszahlung der anderen Erben, die restliche Hälfte des Unternehmens. Er kam 1995 bei einem Mordanschlag ums Leben, für den später seine Ex-Frau Patrizia Reggiani verantwortlich gemacht wurde.

Die Geschichte wurde mit Lady Gaga in der Rolle als Patrizia Reggiani verfilmt und kam 2021 in die Kinos. Der Film House of Gucci fand laut einem öffentlichen Brief, der von der italienischen Nachrichtenagentur ANSA veröffentlicht wurde, bei der Gucci-Familie keinen positiven Anklang. Sie zeigten sich empört über die Darstellung ihrer zum Teil bereits verstorbenen Verwandtschaft.

Ende 1995 ging die Firma Gucci an die Börse. Nach einer vor Gericht ausgetragenen Übernahme mit dem Luxuskonzern LVMH Moët Hennessy, gehört Gucci seit 2004 zur Kering Group. Diese lief bis 2013 unter dem Namen PPR (Pinault-Printemps-Redoute S.A.).

Gucci unter Tom Ford

Mitte der 90er erlebte Gucci mit Tom Ford einen erneuten Aufschwung. Der amerikanische Designer zog 1990 nach Mailand, um für die Damenkollektion tätig zu werden. Er löste dann 1994 Dawn Mello als Creative Director ab und war damit für alle Produktlinien von Bekleidung über Parfüms bis hin zum Store-Design zuständig.

Er erhielt zudem internationale Anerkennung für seine Arbeit bei Gucci. In den fast 14 Jahren mit Tom Ford als Chefdesigner wurde Gucci zu einer der teuersten und bekanntesten Luxus-Marken.

Ford verhalf Gucci mit seinen Designs zu einem neuen sinnlicheren Image – von gewagten Schnitten in der Damenmode bis hin zu seinem typischen Dandy-Style in der Herrenmode. Zudem stiegen auch die Verkaufszahlen ordentlich an und der Wert des Unternehmens verdoppelte sich. Besonders gefeiert wurde seine zweite Kollektion aus dem Jahr 1995.

Die Kollektion für den Herbst war nicht Tom Fords erste Show für Gucci, aber sie galt als die Saison, in der er so richtig zeigte, wozu er fähig war.

Knallige Satinhemden, die weit aufgeknöpft waren sowie Samt und der Unicolor-Style prägten die Show. Zudem liefen die Models in Horsebit-Loafers, einem beliebten Gucci Klassikern, den er damit neu belebte.

Amber Valletta, Nadia Auermann und Kate Moss präsentierten seine aufregenden Designs auf dem Mailänder Laufsteg. Seine an die 70er Jahre angelehnten Entwürfe gingen definitv in eine neue, sexy und glamouröse Richtung.

Madonna trug einen den wichtigsten Key-Looks der Kollektion bei den damaligen MTV Video Music Awards und trug dadurch sicher auch zum Ruhm des sympathischen Designers und dem Unternehmen Gucci bei.

1998 wurde der Gucci-Firmensitz nach London verlegt und Ford zog in die britische Hauptstadt. Ab 1999 entwarf er auch zusätzlich die Prêt-à-porter-Linien für Yves Saint Laurent.

Tom Ford wurde zu einem der größten Stardesigner der 90er, da es ihm gelang mit Gucci eins zu werden. Er kreierte unter anderem das Parfüm Envy und zeigte sich für die oft kritisch diskutierten und freizügigen Werbekampagnen zuständig.

2004 verließ Ford wegen internen Streitigkeiten das Unternehmen. Mit dem Abgang von Ford verschwand auch die große Begeisterung um die Marke. Facchinetti war seit 2001 im Designteam der Marke Gucci unter Tom Ford. Nach seinem Rücktritt wurde sie 2004 zur Designerin der Damenbekleidung ernannt. Jedoch wurde sie schon nach ihrer zweiten Kollektion durch Frida Giannini ersetzt.

Die was zuvor Leiterin der Damen-Accessoires. Giannini versuchte den typischen Gucci-Stil von Tom Ford zu ändern, indem sie sich auf das Erbe von Guccio Gucci fokussierte. Auf den Schal von Grace Kelly basierend, designte sie die "Flora"-Kollektion mit bunten Handtaschen. Diese wurde zwar ein kommerzieller Erfolg. Es gelang ihr aber nicht mit ihren Visionen fürs Gucci an den Hype von Tom Ford anzuschließen.

Alessandro Michele und der Gucci-Hype

Der langjährige Gucci-Mitarbeiter Alessandro Michele wurde im Januar 2015 Kreativdirektor nach Giannini. Unter Michele kam es erneut zu einem radikaler Imagewandel bei Gucci.

Die Designs seiner ersten Kollektion lehnten sich an verschiedenen Stilelemente historischer Zeiten an, die er meisterhaft mit seiner eigenen, unverwechselbaren Note versah. Von exzentrischen Mustern über kunterbunte Farbkombis und animalischen Prints und Applikationen, die er mit fast schon konservativ wirkenden Accessoires wie Oma-Brillen kombinierte – er setzte Gucci definitiv ganz neu in Szene und schaffte das Label ganz neu. Sein eklektischer Style ist immer wieder ein spannender Gegensatz zum Minimalismus.

Das eine von Micheles Leidenschaften die Geschichte ist, erklärte er auch 2015 in einem Gespräch mit der Vogue:

»Ich interessiere mich nicht für die Zukunft - die gibt es noch nicht - aber ich interessiere mich sehr für die Vergangenheit und die Gegenwart. Meine Wohnung ist voll von antiken Stücken, aber ich stelle alles wie eine moderne Installation zusammen.«

Besonders spannend ist die Art und Weise, wie er Geschlechtergrenzen auflöst und somit auch für mehr Diversität am Laufsteg sorgt. Sein Design-Stil ist von diversen Stilmischungen und dem exzessiven Einsatz des Gucci-Logos geprägt.

Anfangs wurde es von Modekritikern zunächst eher belächelt, aber dies änderte sich rasend schnell, genauso wie die steigenden Umsatzzahlen. Über die sozialen Medien verbreitete Gucci Werbekampagnen. Im Mittelpunkt standen die neu gestalteten Ladengeschäfte, Promis und Influencer.

Gucci-Fans wie Jared Leto trugen sicher zum Gucci-Hype bei, an dem niemand mehr vorbeikam. 2016 galt das Label als begehrteste Modemarke der Welt. Für seine Leistungen bei Gucci erhielt Michele 2015 den Preis als bester Internationaler Modedesigner des Jahres und 2016 als Internationaler Accessoire-Designer bei den British Fashion Awards. Im Jahr 2017 wurden von Gucci mehr als 6,2 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet.

Laut der Lyst Index (2022) ist Gucci die beliebteste Marke vor Balenciaga und Prada. Dank Michele, der die Grenzen der Marke erweitert hat, sind die Kollektionen experimenteller und viel aufregender geworden.

Zudem hat er die Mode dadurch zugänglicher gemacht und schaffte es mit der Marke Gucci eine jüngere Zielgruppe zu erreichen und dabei das Erbe von Gucci als Premiummarke zu bewahren.

Michele stattet auch Musiker:innen wie Harry Styles, Madonna, Elton John, Björk oder Florence Welch mit Kostümen für ihre Bühnenshows aus. In den künstlerischen Styles lässt sich vor allem auch sein Können, seine Liebe zur Geschichte und seine Kreativität erkennen.

Im November 2022 wurde von der Kering-Gruppe bekanntgegeben, das Michele Gucci verlassen wird.

Guccis coolste Kooperationen mit anderen Labels

Die Fashionszene liebt Kollaborationen! Das Modehaus Gucci ist bekannt dafür hier neue Wege zu gehen und sorgt immer wieder für Aufsehen mit spannenden Partnerschaften.

Gucci hat sich für exklusive Kollektionen oft mit den verschiedensten Marken zusammengetan. Hier kommen einige der interessantesten und außergewöhnlichsten Kooperationen.

GUCCI X ADIDAS

Es ist nicht das erste Mal, dass Adidas eine Modekooperation mit einem anderen Label einging, denn in der letzten Vergangenheit arbeiteten bereits Stella McCartney, Balenciaga und Yohji Yamamoto mit der Sport-Marke zusammen.

Die gemeinsame Kollektion wurde bei der Gucci-Runway-Show für Herbst/Winter 2022 in Mailand vorgestellt und zeigt das Adidas x Gucci Logo mit dem Kleeblatt auf diversen Pieces.

GUCCI X BALENCIAGA

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums (2021) des italienischen Modehauses überraschte Gucci die Modeindustrie mit einer Zusammenarbeit mit Balenciaga. In einem kurzen Modefilm von Gucci ("Aria") präsentierten Alessandro Michele und der Creative Director von Balenciaga Demna Gvasalia, eine kombinierte Ästhetik beider Brands.

Die angeboten Produkte waren via Pop-Up Shops, beispielsweise im angesagten Pariser Szeneviertel Marais, zu haben. Alle Teile wurden in einer limitierten Auflage von maximal 600 Stück hergestellt. Die Weekend Duffle Bag (2.500 Euro) und die klassische Totebag (2.200) mit grünem und rotem Vertikalstreifen waren online innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Ein kurioses Detail war der Schriftzug "This Is Not A Gucci Bag", der eine Hommage an den surrealistischen Künstler René Magritte darstellt.

GUCCI X XBOX

Zum 20. Geburtstags von der Xbox, haben sich die beiden Marken zusammengetan und eine limitierte Auflage von 100 Spielkonsolen herausgebracht. Jede Einzelne davon war nummeriert und die exklusiven Xbox-Konsolen trugen ein lasergraviertes Logo sowie die charakteristischen Webstreifen und kamen in einer von Gucci inspirierte Hartschalentasche.

GUCCI X DISNEY

Disney hat ebenfalls bereits mit Gucci zusammengearbeitet. Die Gesichter von Micky Mouse und Co waren auf T-Shirts, Sneakern, Jeansjacken und Sweatshirts zu finden. Die fortlaufende Partnerschaft der beiden Labels feierte Mickys 90. Geburtstag im Jahr 2018 auch gemeinsam.

GUCCI X THE NORTH FACE

Die Zusammenarbeit zwischen Gucci und der Oberbekleidungsmarke The North Face 2020 brachte eine gemeinsame Logo-Invasion hervor. Auf Pufferjacken, Shirts und Rucksäcken prangten sehr gut sichtbar das North Face-Logo über dem Gucci-Monogramm.

Gucci Vault

Hier handelt es sich nicht direkt um eine einzelne Kooperation mit einer anderen Marke, sondern um ein interaktives Projekt von Gucci - quasi ein Online-Showroom mit Verkaufsfläche.

Der experimentelle Konzeptraum, genannt Vault, ist laut Gucci ein von Alessandro Michele entworfener Ort, an dem Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nebeneinander existieren.

The Vault (zu deutsch "Gewölbe") ist ein Ort zum mit ständig wechselndem Angebot. Es umfasst außerdem eine sorgfältige Zusammenstellung seltener Vintage-Stücke wie Gucci Designerhandtaschen, exklusiven Capsule Collections, limitierten Auflagen und anderen Stücken von verschiedenen Marken, die dem Creative Director am Herzen liegen.

Gucci Bestseller: Die bekanntesten, teuersten und beliebtesten Produkte

Die Wirkung der neuen Ästhetik, die Michele dem Label verliehen hat, ist mittlerweile unbestreitbar und pushte den Bekanntheitsgrad vieler klassischer Produkte nach oben. Ein entscheidender Faktor für diesen Popularitätsschub war die Einführung neuer Codes und Symbole, die von Michele definiert wurden. Das umsatzstärkstes Produktsegment von Gucci sind übrigens Lederwaren aller Art. Von Taschen über T-Shirts bis hin zum GG-Gürtel - hier sind die beliebtesten Produkte von Gucci!

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© Elke Mayr

Doppel-G Gürtel

Wenn es einen Artikel gibt, der definitiv am beliebtesten ist, dann ist es der Gucci-Gürtel mit der Logo-Schnalle. Er ist bei Prominenten und Influencern gleichermaßen beliebt.

Gucci Horsebit Loafers

Sie sind nicht neu in Micheles Regentschaft, da sie ursprünglich in den frühen 1950er Jahren kreiert wurden. Der Loafer, den Aldo Gucci 1953 parallel zur Eröffnung der ersten Gucci-Boutique in Manhattan vorstellte, zeichnete sich durch eine Metalltrense aus, die vorne quer über dem Schuh angebracht war. Das Horsebit-Element war inspiriert von der Bewunderung des Firmengründers Guccio für die britische Reiterszene.

Tom Ford hatte den Klassiker in seinen Kollektionen aufleben lassen. Michele hat dann den ikonischen Schuhen seinen eigenen Stempel aufgedrückt, indem er glitzernde, hochhackige oder auch mit Kunstfell gefütterte Varianten hinzugefügt hat.

Bamboo Bag & Gucci Jacky

Sie zählen zu den absoluten Ikonen aus dem Archiv von Gucci aus den 1950er Jahren. Die Bamboo Bag zeichnet sich durch ihren Bambus-Henkel aus.

Die Jacky Bag wurde 1961 designt und erlangte ihre Bekanntheit durch ihre Namensgeberin Jacqueline Kennedy Onassis. Sie wurde oft mit der Hobo Bag über der Schulter gesehen, daher wurde die Tasche nach ihr umbenannt. Jackie O's Lieblingstasche ist bestimmt durch Details wie ihre Halbmondform und den charakteristischen Kolbenverschluss. Michele hat auch dieses beliebte Vintage Stück neu aufleben lassen.

Logo Shirt

Im Jahr 2016 war es unter Michele der Hit schlechthin. Er machte den offensiven Logo-Look populär. Viele Influencer trugen ein Gucci-T-Shirt. Im Grunde war es ein simples Shirt mit dem Gucci-Logo auf der Vorderseite. Aber es wurde irgendwie zum Instagram-Item des Jahres. Seine Popularität hat aber mittlerweile deutlich nachgelassen.

Gucci Flora Seidenschal

Der Seidenschal mit Blumenprint von Gucci ist vielleicht eines der ältesten beliebten Stücke und wurde schon viele Male neu interpretiert - also eine absolute Ikone!

Dem floralen Muster wurde auch ein Parfum gewidmet und es lässt sich immer wieder in den Gucci Kollektionen in verschiedenen Varianten finden.

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