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10 Anzeichen, dass du nicht *wirklich* verliebt bist, aber Angst vorm Alleinsein hast

Mit dem Single-Leben kommen viele gut klar. Andere hassen es, allein zu sein. Deshalb suchen sie nach Beziehungen, ohne wirkliche Liebe zu spüren...

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nicht wirklich verliebt
© iStock

Single-Leben? Das ist wirklich nichts für dich! Zum Glück findest du immer wieder einen neuen Freund/eine neue Freundin. Denn in einer Beziehung fühlst du dich rundum wohl. Nur: Reicht das schiere Zusammensein aus, um wirklich mit einer anderen Person glücklich zu werden? Auf kurze Sicht, vielleicht. Auf lange Sicht ist es aber besser, sich der Angst vorm Alleinsein zu stellen. Denn das ist das wahre Problem!

10 Anzeichen, dass du nicht wirklich verliebt bist:

1

Die Beziehung fühlt sich oberflächlich an:
Es ist eh nett, mit jemandem Zeit zu verbringen, der lieb und freundlich ist. Doch wenn du ehrlich bist, reicht das nicht für eine echte Liebesbeziehung...

2

Du weißt gar nicht so viel über ihn/sie:
Dein Gegenüber arbeitet irgendwas im IT-Bereich, schraubt gerne am eigenen Motorrad rum und geht zweimal die Woche ins Fitnessstudio. Es kann schon sein, dass er/sie schon mehr Infos über sich preisgegeben hat, aber so richtig hat es dich eigentlich gar nicht interessiert.

3

Du selbst erzählst aber auch nicht alles über dich:
Für deine engen FreundInnen bist du ein offenes Buch. Aber vor deinem "Schatz" hältst du einige wichtige Bereiche der Persönlichkeit geheim. Wäre ja schade, wenn er/sie diese Seiten an dir nicht mag und die Beziehung deshalb zu straucheln beginnt...

4

Was ihr beiden gemeinsam habt? Das weißt du eigentlich gar nicht...
Ihr geht schon gerne zusammen ins Kino oder essen oder sporteln, aber sonst... Wenn es dir schwerfällt, eine andere Gemeinsamkeit zu finden, als jene Aktivitäten, die so ziemlich *alle* Menschen voll okay finden, dann solltest du dich fragen, ob ihr überhaupt etwas gemeinsam habt.

5

Wenn du alleine bist, geht es dir schlecht:
Wenn er/sie da ist, fühlt sich alles angenehm gedämpft an. Wenn du dann alleine bist, kriegst du die Panik. Was, wenn du nie wieder einen passenden Partner/ eine passende Partnerin findest? Ist es dann nicht besser, es doch weiter mit dieser herrlich neutralen Person zu versuchen? Die Antwort darauf, ist trotz durchaus logisch klingender Überlegungen: Nein!

6

Du hoffst, ihn/sie ändern zu können:
Du siehst schon Potenzial in deinem Partner/deiner Partnerin. Ja, vielleicht bist du jetzt noch nicht ganz leidenschaftlich bei der Sache. Aber wenn er oder sie noch diese zwei, drei Kleinig- und Großigkeiten verändert, dann wird es schon viel besser passen...

Wenn dein Schatz zum Beispiel ein Suchtproblem hat und du ihm oder ihr dabei helfen willst, gesund zu werden, dann kommt der Veränderungswunsch aus der richtigen Richtung. Doch wenn du deinen Partner/deine Partnerin nur ändern willst, damit die Person besser zu dir passt, dann ist das durchaus egoistisch.

7

Alles ist so verkrampft & unrund:
Die meisten Beziehungen haben Punkte, an denen es schwierig ist, zusammen zu bleiben, und das ist okay. Weniger in Ordnung ist es, wenn sich jedes kleine Ding erzwungen und wie ein ständiger Kampf anfühlt. Wenn er/sie sich dann nicht mal die Mühe macht, die Beziehung irgendwie zu retten, dann ist die Sache zumindest von seiner/ihrer Warte aus klar: Die Beziehung ist vorbei.

8

Du nimmst ihn/sie dauernd in Schutz und musst dich rechtfertigen:
Sexistische Sprüche, fiese Sager und komische Handlungen: In der Öffentlichkeit schaust du nur noch darauf, dass sich dein Gegenüber nicht irgendwie daneben benimmt. Und wenn es dann doch passiert, fallen dir mannigfaltige Erklärungen ein, warum das nur eine Ausnahmesituation war.

9

Du musst dein Umfeld immer wieder davon überzeugen, dass er/sie "der/die Richtige" ist:
Irgendwie kauft dir niemand ab, dass ihr wirklich zusammenpasst. Und du findest dich immer wieder in Situationen wieder, in denen du deine Beziehung rechtfertigen und verteidigen musst.

10

Irgendwie bist du ja verliebt...
...aber nicht in ihn/sie, sondern in die Beziehung an sich. In das Gefühl, sagen zu können: "Mein Freund/Meine Freundin und ich waren letzte Woche...". In den warmen Körper, der neben dir im Bett liegt. In die Möglichkeit, immer zu zweit und nicht mehr allein zu sein. Und obwohl das durchaus nachvollziehbare Gedanken sind, tun sie dir langfristig nicht gut. Und deinem Partner/deiner Partnerin auch nicht.

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