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Endlich Trauzeugin! So bereitet ihr dem Brautpaar einen unvergesslichen Tag

Es ist tatsächlich soweit! Eure beste Freundin, euer Bruder oder eure Cousine heiratet und hat EUCH zur Trauzeugin erkoren. Was für eine Ehre! Doch ihr müsst nicht einfach nur gut aussehen und den Bund der Ehe bezeugen – die Rolle der Trauzeugin bringt so einige Pflichten mit sich, die ihr beachten müsst. Wir erklären euch, was als Bridesmaid wichtig ist, von den Aufgaben, über das Outfit, bis hin zum Make-up. So macht ihr den Tag für das Brautpaar unvergesslich!


Endlich Trauzeugin! So bereitet ihr dem Brautpaar einen unvergesslichen Tag
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Das sind eure Aufgaben als Trauzeugin

Eure Hauptaufgabe ist, wie der Name bereits sagt, die Unterschrift und das Bezeugen beim Standesamt. Aber damit ist es natürlich nicht getan. Macht euch am besten von Anfang an einen genauen Zeitplan. Wie viele Wochen oder Monate sind es noch bis zur Hochzeit? Soll es einen Junggesellinnenabschied geben? Ist ein Polterabend geplant? Ganz wichtig: Sprecht mit dem Brautpaar. Hat es überhaupt Lust auf eure Pläne und passen eure Ansichten und Geschmäcker zusammen? Dabei solltet ihr euch natürlich ganz nach dem Brautpaar richten und nichts planen, dass ihr zwar super fändet aber ihnen überhaupt nicht zusagen würde. Bei allen Absprachen solltet ihr jedoch immer vorsichtig sein, da die Pläne für die Junggesellenabschiede natürlich nicht ausgeplaudert werden dürfen, wenn das Brautpaar überrascht werden soll.

Ihr seid die Ansprechpartnerin Nummer 1. Die Braut oder der Bräutigam haben vor ihrer Hochzeit viel im Kopf: Einladungen, Location und die passende Hochzeitskleidung sind nur einige Punkte, die bedacht werden müssen und zwischenzeitlich zu Stress führen können. Entlastet das Brautpaar, organisiert gemeinsam den Ablauf und seid für Anfragen anderer Gäste offen. Auf der Hochzeit selbst verwandelt ihr euch dann in ein Helferlein für jeden Bereich und überprüft, das alles nach Plan läuft. Schaut ob die Frisur der Braut hält, ob der Anzug des Bräutigams sitzt und auch alle ausreichend Essen und Wasser zu sich nehmen!

Das Outfit – besser dezent als zu auffällig

Klar, ihr steht während der Hochzeit auch im Mittelpunkt, aber gerade deswegen solltet ihr euch kleidungstechnisch etwas zurückhalten. Es ist schließlich der Tag des Brautpaars. Weiß zu tragen, ist bei den meisten Hochzeiten ein absolutes No-Go! Außer natürlich das Paar wünscht es sich anders. Auch sehr außergewöhnliche, auffällige Kleider solltet ihr lieber meiden. Schick sollte es natürlich trotzdem sein. Und klärt im Vorhinein ab, ob es ein Farbmotto geben soll. Müsst ihr euch mit den anderen Brautjungfern absprechen? Tragen alle blau, pastellfarben oder rosa? Sehr modern sind momentan edle dunkelblaue Töne, Pastellfarben und Blümchen oder Pünktchen.

Auch die Frisur sollte dem Anlass entsprechen!

Genau wie beim Outfit gilt hier: Gönnt der Braut ihren großen Auftritt. Sprecht eure Frisuren gegebenenfalls im Vorhinein ab oder verzichtet zumindest auf die ganz großen Klassiker wie Hochsteckfrisuren mit edler Spange. Eine lockige Mähne, halbe Hochsteckfrisuren oder auch Flechtfrisuren sieht man jedoch sehr häufig bei Trauzeuginnen. Kurze Haare? Auch kein Problem. Einer entspannten Gelfrisur oder einem Bob steht nichts im Wege. In Puncto Make-up gilt ähnliches und ihr solltet euch am besten vorher absprechen, ob es Looks gibt, die die Braut oder auch der Bräutigam überhaupt nicht sehen wollen. Gerade als Trauzeugin dürft ihr aber sicherlich einige Highlights in euer Outfit und eure Frisur setzen, da ihr immerhin eine wichtige Rolle bei der Hochzeit spielt und euch dementsprechend gut fühlen wollt. Gemeinsam wird dieser Tag einfach unvergesslich!

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