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WOMAN-Leserinnen: "Das war unsere Traumhochzeit"

Sie haben es getan! Romantisch in einem englischen Herrenhaus, idyllisch in einem märchenhaften Hotel am Traunsee oder im wunderschönen Osttirol. Vier Paare zeigen die schönsten Bilder ihres Festtages und erzählen von witzigen Hoppalas und innigen Momenten. Noch mehr Verliebte gibt es in unserer großen WOMAN WEDDING Ausgabe, ab 3. Oktober.

von

WOMAN-Leserinnen: "Das war unsere Traumhochzeit"
© Jenni Koller / Lisa Oszwald / Nicole Kubiak / Peter and Veronika - A Very Beloved Wedding

Julia Unger, 30 zum Zeitpunkt der Hochzeit (heute 31), Ärztin und Florian Unger, 33, Jurist

Wie und wann habt ihr euch kennengelernt?
In der Schule, um genau zu sein am Schulball bei der Mitternachtsquadrille im Jänner 2003.

Wie lange habt ihr eure Hochzeit geplant?
Acht Monate, sechs davon mit Wedding Planner.

Wie viele Gäste waren eingeladen?
40, wir wollten eine kleine Hochzeit im Kreise unserer Engsten und Liebsten.

Gab es einen Dresscode?
Ja, der war auf der Einladung vermerkt. Elegantes Outfit, nach Möglichkeit englischer Stil. Witzigerweise hatten alle Damen ausnahmslos einen Fascinator und das Feedback war: „Natürlich wenn wir zu einer Hochzeit nach England fahren, dann ist ein Fascinator Pflicht. Was gibt es Englischeres...“

An welcher Location habt ihr geheiratet?
Unsere Wedding Planner, A Very Beloved Wedding, hat Brympton d’Evercy für uns vorgeschlagen. Ein englisches Herrenhaus in der Grafschaft Somerset, England. Brympton House wie es auch genannt wird, wurde bereits 1220 errichtet und war seither im Besitz von sieben Familien. Aufgrund seiner besonderen Anlage und exquisiter Landlebensqualitäten wurde es einst einmal zum schönsten Haus Englands ausgezeichnet.

Warum wolltet ihr eure Hochzeit so feiern wie ihr sie gefeiert habt?
Wir wollten nach 15 Jahren Beziehung mit etwas ganz Besonderen die Krönung unserer Liebe feiern!

Gab es für eure Gäste eine Hochzeitsliste?
Nein, unser größtes Geschenk war die Anwesenheit jedes Einzelnen und dass die Gäste mit uns zu unserer Fairytale Destination Wedding nach England mitfuhren.

Verratet ihr uns die Gesamtkosten? (Kleid, Essen, Musik, Blumenschmuck, Ringe, etc.)
Das bleibt unser Geheimnis. Es sei jedoch soviel gesagt: Eine Hochzeit in Österreich hätte nicht unbedingt weniger ausgemacht.

Mein glücklichster Moment:
Puh, das sind viele, da das ganze Event, die gemeinsame Reise an sich, sooo besonders war! Wenn ich mich auf einen Moment bezüglich der Trauung festlege, dann ist es der Moment gewesen, als sich die Türen öffneten und ich zu dem Lied, wo Florian immer sagte „das bist so du Julia“ den Gang nach vorne schritt.

Dieser Augenblick hat nur uns gehört:
Bei der Trauung vor dem wunderschönen Blumen-Altar zu stehen, fühlte sich an, wie wenn wir dort vollkommen alleine wären. Die Sonne, die durch das Fenster dieser uralten Gemäuer genau im Moment unseres JA-Wortes/ ersten Kusses hereinblinzelte. Es war wie in einer eigenen Welt, wie unter einer Blase wo nichts um uns ist, nur wir beide in diesem Moment im hier und jetzt.

Als wir uns die Ringe ansteckten:
fühlte sich alles richtig und vollständig an.

Da sind mir die Tränen gekommen:
Als ich zum „Altar“ nach vorne ging, die für uns besondere Musik im Hintergrund, die wunderschönen Blumen, das Flair, die Stimmung, das Feeling in diesen alten Gemäuern und vorne meinen Traummann zu sehen, war einfach überwältigend.

Die größte Überraschung des Tages:
Das Feuerwerk, das meine Mama heimlich eingefädelt hat, wo ich bis heute nicht verstehe, wie die Umsetzung dann klappte, da im Vorfeld eigentlich gesagt wurde, dass es dort kein Feuerwerk geben darf.
Für meinen Mann und alle Hochzeitsgäste wohl mein Lied, das ich im Vorfeld heimlich für Florian aufgenommen habe und nach unserem JA- Wort, als wir offiziell als „Mr. and Mrs. Unger“ vorgestellt wurden abgespielt wurde.

Das witzigste Hoppala bei unserer Hochzeit:
Wir planten ganz traditionell die Nacht vor der Trauung getrennt zu verbringen. Ich in der Bridal Suite und für Florian buchten wir extra noch ein Zimmer im Nebengebäude. Ich war bereits sehr früh am Morgen der Trauung wach und wollte mir einen Tee am Zimmer zubereiten. Eigentlich hätte ich alles am Zimmer haben sollen, nur eine Tasse fehlte. Ich wusste in der Küche im Nebengebäude würde ich eine finden, dies war nur genau der Ort, wo Florian sein Zimmer einen Stock höher hatte. Nachdem ich wusste, mein „Early Bird“ von zukünftigen Ehemann, würde neben mir, der Einzige sein, der mit Sicherheit schon wach ist, überlegte ich lang hin und her, ob ich nun schnell hinübergehen soll oder besser nicht, um ihm nicht direkt in die Arme zu laufen. Nach einiger Zeit Überlegung, schaute ich vorsichtig aus meiner Bridal Suite raus, ich hörte keine Geräusche und sah auch niemanden. Somit lief ich schnell hinüber und holte mir die Tasse, aber natürlich genau in dem Moment als ich aus der Tür hinaus huschen wollte, lief ich meinem Zukünftigen in die Arme! Da ich ihn aber als Erstes erspähte, rief ich gleich „Ahhhh, mach die Augen zu, du darfst mich nicht sehen“. Er lachte, schlug die Hände über seine Augen und drehte sich gleich um. Dies war einfach so ein typischer Moment für uns, wir sind einfach wie zwei Magneten, die sich anziehen.

Das war mir für diesen Tag besonders wichtig:
Endlich die Liebe meines Lebens zu heiraten.

Die schönsten Glückwünsche:
Dass unsere Gäste und insbesondere meine fast 90-jährigen Großeltern diese Reise mit uns antraten und mit uns diesen besonderen Tag feierten!

Das hat uns am allermeisten bewegt:
Dass unsere Engsten uns auf dieser Reise begleiteten und diesen besonderen Ort genauso besonders wahrnahmen wie wir einst bei unserer ersten Ankunft 2 Monate vor der Hochzeit!

Da waren wir im Vorfeld unterschiedlicher Meinung:
Um ehrlich zu sein gab es nichts. Unsere Wedding Planner hatten auch die ganze Planung und Design gut im Griff.

Das verbindet uns:
Unsere Geschichte, unserer Liebe.

Da trennen uns trotz großer Liebe Welten:
Mein Ordnungssinn, sein Pünktlichkeitsgefühl, wobei wir auch in diesem Punkt immer mehr den Mittelweg finden.

Deshalb wird unsere Ehe für immer halten:
Weil es sich einfach so anfühlt... es ist einfach eine innere Stimme, die einem das sagt! Wir haben schon soviel miteinander erlebt und sind immer wieder gestärkt daraus hervorgegangen, es ist ein tägliches Entscheiden füreinander! Wir wachsen immer mehr, wie auch schon in den 15 Jahren zuvor, zusammen.

Anna (28, Juristin) & Christoph (31, Arzt)

Wie und wann habt ihr euch kennengelernt?
Im Februar 2009 beim Kuchenbuffet eines Maturaballs. Nachdem das Buffet während einer Einlage verwaist war, haben wir selbst begonnen uns einen Kaffee zu brauen und dann hat das eine das andere ergeben...

Wie lange habt ihr eure Hochzeit geplant?
Ca. acht Monate

An welcher Location habt ihr geheiratet?
Im Klostersaal in Traunkirchen am Traunsee. Unsere Gäste waren (gleich vor Ort) im Hotel Post und im traumhaften Hotel „Das Traunsee“ untergebracht.

Warum wolltet ihr eure Hochzeit so feiern?
Wichtig war uns, einen Ort zu finden, an dem alle unsere Liebsten mit uns feiern können und an dem auch genügend Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Da wir unsere Freizeit sehr gerne im Salzkammergut verbringen, haben wir vorerst dort gesucht und dann in Traunkirchen auch die für uns perfekte Location gefunden.

Gab es für eure Gäste eine Hochzeitsliste?
Nein

Verratet ihr uns die Gesamtkosten?
Dazu können wir leider keine wirklich genauen Angaben machen. Die Zahlungen sind durch Anzahlung, unterschiedliche Zahlungsmodalitäten, etc. verteilt erfolgt. Wir sind gar nicht "unfroh”, ein bisschen den Überblick verloren zu haben und möchten auch gar nicht mehr nachrechnen. Es war ein wundervolles Fest und insofern jeden Cent wert!

Mein glücklichster Moment:
Zwar äußerst klassisch, aber trotzdem wahr: der Weg zum Altar, bei dem mich alle freudig angestrahlt haben und ich realisiert habe, dass gerade alle meine liebsten Menschen an diesem Ort versammelt sind, um mit uns zu feiern.

Dieser Augenblick hat nur uns gehört:
Wir haben unsere Fotos schon vor der Trauung geschossen und konnten vor allem das „erste“ Aufeinandertreffen sehr genießen. Dass unsere Fotografin dabei so tolle Schnappschüsse gemacht hat, haben wir gar nicht mitbekommen.

Als wir uns die Ringe ansteckten:
Ehrlicherweise machte mich dieser Teil (bzw. das Ehegelübde) im Vorfeld etwas nervös. Aber am Hochzeitstag ist dann alles wie von selbst gelaufen und wir konnten uns ganz auf uns konzentrieren.

Da sind mir die Tränen gekommen:
Freudentränen gab es an diesem Tag zwar des Öfteren - aber besonders bewegend fand ich es, als meine Freundin, die extra mit ihrer Familie aus Finnland angereist ist, bei der Trauung ein wunderschönes Segensgebet gelesen hat.

Die größte Überraschung des Tages:
Die vielen Einlagen! Angefangen mit einem umgedichteten Lied, über ein Gedicht mit Fotos aus der Kindheit, einem unterhaltsamen Spiel und bewegenden Reden, bis hin zu einem extrem aufwändigen und lustigen Video, das Freunde für uns gemacht haben.

Das witzigste Hoppala bei unserer Hochzeit:
Aus Christoph wurde am Standesamt irrtümlich Lukas. Das konnte aber zum Glück noch während der Trauung aufgeklärt werden – formal hat also am Ende des Tages dann alles gepasst!

Das war mir für diesen Tag besonders wichtig:
Dass es ein entspanntes Fest wird, das alle (inklusive uns) in vollen Zügen genießen und bei dem wir Spaß haben können – ich glaube, das ist uns geglückt!

Die schönsten Glückwünsche:
Da wir sehr viele schöne Glückwünsche erhalten haben, ist es schwer, Besonderes hervorzuheben. Was uns jedenfalls für immer als wunderschöne Erinnerung bleiben wird, ist ein Büchlein, das meine Trauzeugin zusammengestellt hat und in dem sie Geschichten und Glückwünsche unserer Gäste gesammelt hat.

Das hat uns am allermeisten bewegt:
Der Einsatz und die Unterstützung, die wir von Freunden und Familie erhalten haben. Wir hatten beispielsweise ein Kuchenbuffet zu dem viele unserer Gäste – trotz teils weiter Anreise – etwas beigetragen haben. Ganz besonders war dabei natürlich die aufwändige Hochzeitstorte, die zwei Freundinnen gemacht haben.

Da waren wir im Vorfeld unterschiedlicher Meinung:
Bei den großen Punkten waren wir uns immer schnell einig. Aufgehalten haben uns eher die Kleinigkeiten - etwa eine Diskussion zur richtigen Formulierung der Dankesworte im Kirchenheft.

Das verbindet uns:
Nach unserer ersten Begegnung am Kuchenbuffet ist wohl ganz am Anfang unsere (geteilte) Liebe zu Kuchen gestanden. Besonders verbinden uns aber auch unser gemeinsamer Humor, eine sehr ähnliche Sichtweise auf Geschehnisse und dieselben Vorstellungen zu Freizeitgestaltung und unserer Zukunft.

Da trennen uns trotz großer Liebe Welten:
Die unterschiedliche Wahrnehmung von Temperatur. Mir ist immer zu kalt und ihm stets zu heiß…

Deshalb wird unsere Ehe für immer halten:
Mein Bruder hat uns in seiner Ansprache am Standesamt als unschlagbares Team bezeichnet, das gemeinsam Unwägbarkeiten meistert und füreinander da ist – wir glauben, das sind schon mal gute Voraussetzungen!

Franziska Resinger, 28, Unternehmerin und Elias Resinger, 34, Medien, Kommunikation, Beratung

Wie und wann habt ihr euch kennengelernt?
Vor über zehn Jahren durch meinen (Franziskas) Bruder in Graz.

Wie lange habt ihr eure Hochzeit geplant?
Nach dem Antrag, vor rund einem Jahr, haben wir begonnen. Intensiver wurde es ab Neujahr, knapp fünf Monate lang.

Wie viele Gäste waren eingeladen?
150

Gab es einen Dresscode?
Der Vorabend war in Tracht und am Hochzeitstag trugen die Herren dunkle Anzüge und die Damen überwiegend lange bunte Kleider.

An welcher Location habt ihr geheiratet?
Matrei in Osttirol: Mittagessen in der Rauter Stube, Get Togehter im Kesslerstadel, Kirche in der St. Nikolauskirche, Aperitiv/Dinner/Party im Hotel Hinteregger.

Warum wolltet ihr eure Hochzeit so feiern?
Weil wir, seit wir uns kennen, gerne zum Wandern und Skifahren nach Osttirol fahren und die Menschen dort unglaublich freundlich, offen und unkompliziert sind. Das hat sich auch auf unsere Hochzeit ausgewirkt: Es war authentisch und wir wollten nicht in einem gemieteten Schloss Prinzessin und Prinz für eine Nacht spielen.

Hattet ihr eine Wedding-Planerin?
Nein, die Trauzeuginnen haben uns großartig unterstützt.

Gab es für eure Gäste eine Hochzeitsliste?
Nein.

Verratet ihr uns die Gesamtkosten?
Sagen wir so: Für Kleid, Essen, Musik, Blumenschmuck, Ringe, etc., mehr als geplant.

Mein glücklichster Moment:
Nach der kirchlichen Trauung von allen vor der Kirche empfangen zu werden.

Dieser Augenblick hat nur uns gehört:
Als wir bei „The Bittersweet Symphony“ alleine aus der Kirche gegangen sind.

Als wir uns die Ringe ansteckten:
... it was real!

Da sind mir die Tränen gekommen:
Definitiv bei der Rede meines Vaters.

Die größte Überraschung des Tages:
Das Brautstehlen – selten war ich nur mit meinen wichtigsten Männern umgeben und habe so viel gelacht.

Das witzigste Hoppala bei unserer Hochzeit:
Wir haben zu einem anderen Lied und einem anderen Tanz als geplant, unseren Hochzeitstanz getanzt.

Das war mir für diesen Tag besonders wichtig:
Dass es für alle so entspannt wie möglich ist und alle gut drauf sind – including us!

Die schönsten Glückwünsche:
Von unseren Großeltern - obwohl teilweise über 90 haben sie mit uns gefeiert!

Das hat uns am allermeisten bewegt:
Wie sich alle für und mit uns gefreut haben.

Da waren wir im Vorfeld unterschiedlicher Meinung:
Mir fällt tatsächlich gerade nichts ein.

Das verbindet uns:
Die Begeisterungsfähigkeit für die unterschiedlichsten Dinge.

Da trennen uns trotz großer Liebe Welten:
Pünktlichkeit

Deshalb wird unsere Ehe für immer halten:
Weil wir jeweils ohne nicht können.

Lisa Oszwald-Salzer, 30 Jahre alt, Kindergartenassistentin, und Manuel Salzer 35 Jahre alt, Busfahrer

Wie und wann habt ihr euch kennengelernt?
2013 über eine Dating-Plattform. Ich habe ihm geschrieben und er hat recht bald zurückgeschrieben und ja, es war gleich die große Liebe.

Wie lange habt ihr eure Hochzeit geplant?
Etwa ein Jahr, weil uns das viele unserer Bekannten und Freunde geraten haben.

Wie viele Gäste waren eingeladen?
85

Gab es einen Dresscode?
Nein, jedoch war der Wunsch in der Einladung vermerkt, die Gäste sollen rosé, grau oder dunkelblau tragen! Viele haben sich auch daran gehalten!

An welcher Location habt ihr geheiratet?
Im Feenzelt von der Luftburg im Prater.

Warum wolltet ihr eure Hochzeit so feiern?
Im Grunde wollten wir etwas Modernes, Cleanes und nichts zu Spießiges.

Hattet ihr eine Wedding-Planerin?
Nein

Gab es für eure Gäste eine Hochzeitsliste?
Nein

Verratet ihr uns die Gesamtkosten?
etwa 13.000-14.000 €

Mein glücklichster Moment :
Als der Mann, den ich über alles liebe, endlich auch mein Mann wurde und wir „Ja“ gesagt haben.

Dieser Augenblick hat nur uns gehört:
Unser Tanz

Als wir uns die Ringe ansteckten:
hatten wir nur Augen für uns!

Da sind mir die Tränen gekommen:
Als mich die beste Freundin meiner Mama, die 2010 verstorben ist, fest umarmte und uns sagte, dass die Mama jetzt bestimmt dabei ist. Es war ein schöner aber zugleich furchtbar trauriger Moment

Die größte Überraschung des Tages:
Die vielen Spiele, die unsere Freunde organisiert hatten.

Das witzigste Hoppala bei unserer Hochzeit:
Es gab so viele lustige Momente, aber ein richtiges Hoppala war nicht dabei.

Das war mir für diesen Tag besonders wichtig:
Dass alle unsere Freunde, Familie und natürlich auch wir einen wundervollen und lustigen Tag haben.

Die schönsten Glückwünsche:
Es waren alle schön. Und wenn man sieht, wie sehr sich alle mit einem freuen und glücklich sind, wird einem noch mehr bewusst, dass es die richtige Entscheidung gewesen ist.

Das hat uns am allermeisten bewegt:
Wie viel Mühe sich alle gemacht haben, egal, ob bei der Kleiderwahl, Geschenke oder Glückwünsche.

Da waren wir im Vorfeld unterschiedlicher Meinung:
Die Anzahl der Gäste bzw. die Größe der Hochzeit. Aber das hat sich alles super eingependelt.

Das verbindet uns:
Unsere Liebe, der Respekt und die Ehrlichkeit zueinander. Dass wir wissen, uns immer aufeinander verlassen zu können.

Da trennen uns trotz großer Liebe Welten:
Musikgeschmack

Deshalb wird unsere Ehe für immer halten:
Weil es bei uns keinen Tag gibt, an dem wir nicht gemeinsam blödeln, lachen und lustig tanzen!

Thema: Hochzeit

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