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13 Tipps für Umweltschutz im Alltag

Du möchtest gerne Gutes tun? Manchmal ist das ganz einfach und lässt sich im Alltag umsetzen. Hier 13 Tipps was du täglich zum Umweltschutz beitragen kannst!

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Umweltschutz im Alltag

Unglaublich wie viel Geld und CO2 eine Familie einsparen kann!

© Thinkstock

Wie einfach es ist ganz persönlich zum Umweltschutz beizutragen beweisen diese Tipps. Hauptsächlich stammen die Anregungen vom WWF und man findet im Web noch unendlich viele, denn sparen kann man an allen Ecken und Enden. Wenn du weitere Umweltschutz-Tipps kennst, teile deine Ideen mit uns und schreibe unter dem Artikel einen Kommentar!

1

Elektrogeräte ausschalten. Schalte deinen Computer, deine Kaffeemaschine oder sonstige Geräte ganz aus, denn auch im Stand-by-Modus verbrauchen elektrische Geräte Strom und belasten den Geldbeutel und das Klima erheblich. Im Elektrofachhandel erhältst du abschaltbare Verteilerleisten, die den Geräten den Saft abdrehen. Schalte auch den Monitor aus, wenn du Arbeit am Computer für längere Zeit unterbrichst. Ladegeräte nach Gebrauch immer aus der Steckdose ziehen, da sie auch Strom abzapfen, wenn sie nicht in Betrieb sind. Wenn du in den Urlaub fährst, solltest du alle elektrischen Geräte – auch Boiler und Durchlauferhitzer – vom Netz nehmen.

2

Kochen mit Deckel. Verwende beim Erwärmen immer einen Deckel. Kochen ohne Topfbedeckung kostet viermal so viel Energie wie mit Deckel, da sich die Garzeit erhöht. Außerdem sollte der Topf immer passend zur Herdplatte gewählt werden, da der Herd sonst unnötig Wärme verliert.

3

Richtig verpackt. Verwende alte Magazine und Zeitungen als Geschenkspapier.

4

Fischbestände schützen. Die langjährige Übernutzung der Meere hat dazu geführt, dass mittlerweile 85 % der weltweiten Fischbestände überfischt oder von Überfischung bedroht sind. Doch mit deinem Einkaufsverhalten kannst du dazu beitragen, die Fischbestände zu schonen. Die gratis App für's Smartphone WWF-Einkaufsratgeber „Fische & Meeresfrüchte 2012“ hilft dir die richtige Wahl zu treffen. Hier siehst du auf einen Blick, welche Fische du bedenkenlos einkaufen kannst und welche du derzeit lieber meiden solltest.

5

Regionales Essen. Eingeflogenes Obst und Gemüse verbraucht durchschnittlich 48 mal mehr Treibstoff als Waren aus der Region. Dafür werden nämlich Transportwege gespart und so deutlich weniger Treibhausgase ausgestoßen. Wähle lieber regionales Gemüse und Obst vom Bauern in der Nähe oder vom Wochenmarkt.

6

Sharing is Caring. Mitfahrgelegenheit.at ist nur ein Beispiel von vielen in diesem Bereich. Ob leihdirwas.de, frents.com, bookelo.com - letztere mit der Spezialisierung auf das Teilen von Büchern - oder die boomenden Car-Sharing-Angebote - sie alle verbinden die Stichworte teilen und ökologischer Fußabdruck. Wir besitzen kein Auto mehr, wir leihen es uns. Ermöglicht wird das mit der Verbindung zur mobilen Welt. Schnell ein Auto leihen und sehen wo es steht? Gebrauchte aber gute Dinge bei dir in der Nähe kaufen kannst du über Stuffle . Hier geht's zum gratis Download: Stuffle App für iOS.

7

Wasser sparen. Wasch dir die Hände doch einfach mal mit kaltem Wasser und stell das Wasser ab, während du dir die Zähne putzt oder unter der Dusche einschäumst. Vollbäder sollten eine Ausnahme sein, und gelegentlich macht zu zweit Duschen ja auch Spaß.

8

Metall recyceln. Das Recyceln einer Aluminiumdose spart 90 Prozent der Energie, die benötigt wird, um eine neue zu produzieren. Bei einem Kilogramm Aluminium sparst du 11 Kilogramm CO2.

9

Raumtemperatur senken. Wenn man die Raumtemperatur um nur ein Grad Celsius senkt, spart man fünf bis zehn Prozent Heizenergie – und zugleich etwa 200 Kilogramm CO2 sowie rund 70 Euro pro Haushalt und Jahr.

10

Faire Blumen. 82 Prozent aller Schnittblumen werden importiert – die meisten davon aus den Niederlanden. Doch besonders im Winter stammt fast die Hälfte aller importierten Schnittblumen aus südlichen Ländern wie Kolumbien, Ecuador, Kenia, Israel oder Spanien. Achte darauf, dass du nur Blumen mit einem Fairtrade-Siegel kaufst! Die Organisation sorgt dafür, dass die Arbeiter unter besseren Bedingungen und zu besseren Löhnen arbeiten.

11

Lampen mit geringem Verbrauch. Verwenden Lampen der Energieeffizienzklasse A, Leuchtdioden (LED), Leuchtstoffröhren und Eneegiesparlampen. Diese Lampen halten sechs bis 15-mal länger als herrkömmliche Glühlampen. Halogenlampen können laut WWF nicht empfohlen werden, denn sie verbrauchen deutlich mehr Energie als LEDs oder Energiesparlampen. Um die Lebensdauer zu optimieren, müssen Energiesparlampen beim Einschalten abgekühlt sein. Daher sollten Sie Lampen eingeschaltet lassen, wenn die Leuchtpause nur einige Minuten betragen würde.

12

Plastik vermeiden. Versuche wo es nur geht den Kauf von Plastik zu vermeiden. Gibt es das gleiche Produkt womöglich in Glasbehältern (vor allem Getränkeflaschen)? Spare mit Plastik an jeder Ecke!!! Lies auf Sein.de auch den Bericht zur Filmdokumentation "Plastic Planet" - das wird dir die Augen öffnen.

13

Stoßlüften. Gekippte Fenster vergeudet Energie und fördern außerdem die Schimmelbildung. Deshalb lieber mehrmals täglich kurz, aber kräftig mit weit geöffneten Fenstern lüften!

Thema: Klimaschutz

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